Dienstag, November 29, 2022

Mühlenstraße zwischen Horst und Stockum bleibt vorerst eine Baustelle

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Stockum/Werne. Der zwei­te Teil eines neu­en Rad­wegs zwi­schen Sto­ckum und Horst ist fer­tig. Befah­ren wer­den darf die Ver­bin­dung jedoch noch nicht. Das liegt dar­an, dass sich die Arbei­ten an der gro­ßen Bau­stel­le an der Müh­len­stra­ße zwi­schen Sto­ckum und Horst verzögern.

Die Umlei­tung am „Hors­ter Krei­sel“ ken­nen Auto­fah­rer schon seit Anfang des Jah­res. Bis die Schil­der ver­schwin­den, und die viel genutz­te Stra­ße zwi­schen Sto­ckum und Horst nicht mehr nur von Anwoh­nern genutzt wer­den kann, wird es noch etwas dauern.

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Vor­ge­se­hen war eine Fer­tig­stel­lung in die­sen Wochen, doch die Reno­vie­rung der Müh­len­stra­ße vom Kiwitz­heid­weg bis zum Kreis­ver­kehr Horst benö­tigt noch mehr Zeit. Als pro­ble­ma­tisch stellt sich dabei die Ent­sor­gung der abge­fräs­ten Asphalt­schicht dar, teil­te Jür­gen Busch als zustän­di­ger Sach­ge­biets­lei­ter der Abtei­lung „Unter­hal­tung, Neu­bau und Erwei­te­rung von Ver­kehrs­flä­chen“ beim Kreis Unna, auf Anfra­ge mit.

Mit der Fer­tig­stel­lung des Rad­wegs haben die Arbei­ten an der Fahr­bahn­de­cke vor einer Woche begon­nen. Doch da in der ent­fern­ten Ober­schicht eine Teer­be­las­tung leicht über dem erlaub­ten Wert aus­ge­macht wor­den ist, wird nun eine ent­spre­chen­de Ver­sor­gung nötig. „Die Ent­sor­gungs­we­ge müs­sen noch geklärt wer­den“, sag­te Busch. In Fra­ge kom­men dafür unter ande­rem spe­zia­li­sier­te Unter­neh­men in den Niederlanden.

Die Arbei­ten an der gro­ßen Bau­stel­le an der Müh­len­stra­ße zwi­schen Sto­ckum und Horst ver­zö­gern sich. Foto: Volkmer

Die Frä­sear­bei­ten dau­ern zudem noch eini­ge Zeit an. Nach der Asphal­tie­rung der Stra­ße wird dann noch ein Stand­strei­fen instal­liert. Eine Frei­ga­be des Rad­wegs ist daher noch nicht mög­lich. „Es gibt noch Bau­stel­len­ver­kehr, sodass nicht sicher­zu­stel­len ist, dass Rad­fah­rer jetzt schon unge­fähr­det unter­wegs sein kön­nen“, so Busch.

Wann die kom­plet­te Maß­nah­me abge­schlos­sen sein wird, konn­te der Mit­ar­bei­ter des Krei­ses noch nicht beur­tei­len. Busch geht aber davon aus, dass der Ver­kehr auf der neu­en Müh­len­stra­ße und dem Rad­weg noch Ende des Jah­res rollt. 

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