Dienstag, September 27, 2022

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Eine span­nen­de Zukunft dank dua­ler Ausbildung

(djd). Den Zah­len des Berufs­bil­dungs­be­richts 2021 zufol­ge been­de­ten 383.292 Frau­en und Män­ner allein im Jahr 2019 erfolg­reich eine dua­le Aus­bil­dung. 77 Pro­zent der Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten wur­den von ihrem Aus­bil­dungs­be­trieb über­nom­men. Dabei ist der ers­te Schritt ins Arbeits­le­ben nur der Anfang – mit Abschluss der dua­len Berufs­aus­bil­dung fängt die Kar­rie­re erst rich­tig an. Am Arbeits­platz durch­star­ten, einen Job im Aus­land anneh­men, eine Fort­bil­dung auf­sat­teln und anschlie­ßend einen Betrieb über­neh­men oder ein Unter­neh­men grün­den: Dual aus­ge­bil­de­ten Fach­kräf­ten ste­hen attrak­ti­ve Kar­rie­re­per­spek­ti­ven offen. Beim Wunsch sich fort­zu­bil­den, bie­tet die beruf­li­che Bil­dung zudem vie­le Möglichkeiten.

Fort­bil­den bis auf „Mas­ter-Niveau“

Der Abschluss einer dua­len Berufs­aus­bil­dung ist meist erst der Anfang einer span­nen­den Berufs­kar­rie­re: Um den beruf­li­chen Auf­stieg anzu­kur­beln, lohnt sich eine Fort­bil­dung. Meis­ter, Fach­wirt, Betriebs­wir­tin und Co.: Die Viel­zahl der Abschluss­be­zeich­nun­gen in der höher­qua­li­fi­zie­ren­den Berufs­bil­dung wur­den 2020 mit­hil­fe der neu­en auf­ein­an­der auf­bau­en­den Fort­bil­dungs­stu­fen „Geprüfte/r Berufsspezialist/in“, „Bache­lor Pro­fes­sio­nal“ und „Mas­ter Pro­fes­sio­nal“ über­sicht­li­cher und vor allem ein­heit­lich gestal­tet. In Abstim­mung mit Gewerk­schaf­ten und Arbeit­ge­ber­ver­tre­tern wer­den die Fort­bil­dungs­ord­nun­gen nach und nach an die neu­en Abschluss­be­zeich­nun­gen ange­passt. Ins­be­son­de­re die Abschlüs­se „Bache­lor Pro­fes­sio­nal“ und „Mas­ter Pro­fes­sio­nal“ sen­den dabei ein wich­ti­ges Signal: Die inter­na­tio­nal ver­ständ­li­chen Begrif­fe erleich­tern die Job­su­che im Aus­land und ver­deut­li­chen zugleich die Gleich­wer­tig­keit der bei­den Fort­bil­dungs­ab­schlüs­se zu den aka­de­mi­schen Bache­lor- und Master-Abschlüssen.

Wie finan­zie­re ich mei­ne Fort­bil­dung oder Selbstständigkeit?

Um beruf­lich den nächs­ten Schritt zu gehen, muss oft Zeit und Geld in die Kar­rie­re inves­tiert wer­den. Eine Viel­zahl an För­der­mög­lich­kei­ten gewähr­leis­tet jedoch finan­zi­el­le Unter­stüt­zung. Mit dem Auf­stiegs-BAföG för­dern Bund und Län­der die Vor­be­rei­tung auf mehr als 700 Fort­bil­dungs­ab­schlüs­se für den beruf­li­chen Auf­stieg. Beson­ders leis­tungs­star­ke Berufs­ein­stei­gen­de kön­nen sich für das Wei­ter­bil­dungs­sti­pen­di­um bewer­ben, das von der Stif­tung Begab­ten­för­de­rung beruf­li­che Bil­dung (SBB) im Auf­trag des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung (BMBF) koor­di­niert wird. Wer sich lie­ber selbst­stän­dig machen möch­te, kann sich bei der ört­li­chen Indus­trie- und Han­dels­kam­mer bezie­hungs­wei­se Hand­werks­kam­mer zu den zahl­rei­chen För­der­pro­gram­men zur Exis­tenz­grün­dung von Bund, Län­dern und EU bera­ten las­sen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Per­spek­ti­ven mit dua­ler Berufs­aus­bil­dung gibt es auf www.die-duale.de.