Die erste Mannschaft des Werner SC 2000 feierte zum Saisonstart einen 9:6-Sieg gegen Ascheberg. Foto: WSC
Die erste Mannschaft des Werner SC 2000 feierte zum Saisonstart einen 9:6-Sieg gegen Ascheberg. Foto: WSC
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Werne. In der Bezirksklasse feierte der Werner SC einen umkämpften 9:6-Erfolg über den TuS Ascheberg in eigener Halle. Eine Niederlage gab es für die zweite Mannschaft, die „Dritte“ besiegte die Viertvertretung im vereinsinternen Duell.

Die Eingangsdoppel gewannen die Gastgeber deutlich und gingen mit einem 3:0 in die Einzel. Hier gelang Luca Bröcker gegen Piwecki sogar der Sieg und brachte den WSC sogar mit 4:0 in Führung.

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Matthias Holtmann verlor sein Auftakteinzel gegen den stark aufspielenden Schneider. „Urgestein“ Andre Wodetzki war nach langer Verletzungsmisere einer der Erfolgsgaranten. Er brachte den WSC mit 5:1 wieder auf Kurs, Stefan Müller erhöhte mit gewohntem Topspinspiel auf 6:1. Den siebten Punkt steuerte Moritz Overhage bei. Routinier Renee Bieder hingegen musste sich seinem alten Widersacher Oliver Stattmann mit 2:3-Sätzen knapp geschlagen geben.

Ascheberg startete eine Aufholjagd. Beim Stand von 8:6 aus Werner Sicht, musste der frisch gebackene Vereinsmeister Bieder gegen Rehr an die Platte und setzte sich klar zum 9:6-Endstand durch.  

Herren, 1. Kreisklasse: Werner SC II – TTV Waltrop 99 II 1:9

Die Vertretung des Werner SC hatte am ersten Spieltag in eigener Halle gegen den Topfavoriten aus Waltrop nur minimale Chancen. In den Doppelspielen sah man schon deutlich die Favoriten der Liga. Die Waltroper, mit den Eifert-Brüdern stark besetzt, ließen den WSC-Spielern nicht den Hauch einer Chance. Pascal Thöne holte den Ehrenpunkt.

Herren, 3. Kreisklasse: Werner SC IV – Werner SC III 1:9

Das interne Derby in der 3. Kreisklasse ist zu einer deutlichen Angelegenheit der dritten Mannschaft geworden. Die Altmeister Ernst Kasch, Erwin Oestermann und Joachin Wodetzki ließen keinen Zweifel aufkommen und zeigten dem jüngeren Team, dass man mit der nötigen Routine das Spiel nicht aus der Hand geben wird. Nur Jens „Fritte“ Bülow zeigte eine ansprechende Leistung und rang Geiger im fünften Satz nieder, was auch zugleich der Trostpunkt der Vierten war.

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