Bürgermeister Lothar Christ (l.) überreichte 2018 den Klimaschutzpreis an „Food-Saverin“ Karina Psoch. Patrick Frescher vom Planungsstab, Dirk Wißel von Innogy und Psochs Mitstreiterinnen Sabrina Berloger und Inga Schneider freuten sich über die Würdigung. Foto: Archiv
Bürgermeister Lothar Christ (l.) überreichte 2018 den Klimaschutzpreis an „Food-Saverin“ Karina Psoch. Patrick Frescher vom Planungsstab, Dirk Wißel von Innogy und Psochs Mitstreiterinnen Sabrina Berloger und Inga Schneider freuten sich über die Würdigung. Foto: Archiv
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Werne. Klimaschutz besitzt für eine grünere und nachhaltigere Zukunft eine hohe Relevanz, welches dieses Jahr erneut honoriert werden kann. Wer mit eigenen Ideen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, kann sich wieder für den alljährlichen innogy-Klimaschutzpreis bewerben. Jeder einzelne Beitrag kann einen Teil zu einer umweltfreundlicheren Lebenswelt beitragen, von denen zukünftige Generationen profitieren können.

Durch den Klimaschutzpreis sollen auch dieses Jahr wieder Engagements ausgezeichnet werden, die sich für den Klima- und Umweltschutz einsetzen. 2.500 Euro als Preisgeld werden zur Verfügung gestellt. Aufgrund dessen können nicht nur die Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt sensibilisiert, sondern auch das lokale, teils ehrenamtliche Engagement vor Ort honoriert werden.

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Am Wettbewerb können Bürger, Vereine, Firmen und Institutionen teilnehmen. Eine Vergabe des Preises an Mandatsträgern ist allerdings ausgeschlossen. Dem Ideenreichtum in Sachen Klimaschutz sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Ob Poster, Kunstwerke oder Fotographien, im jedem Fall ist eine kurze und formlose Beschreibung des Projektes beizulegen. Hierbei kann das Projekt noch in der Planung, in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein.

Bei aller Kreativität soll jedoch das Projekt im Sinne der Umwelt der Mittelpunkt der Bewerbung sein. Von energiesparenden Maßnahmen wie beispielsweise dem Einsatz neuer Technologien und Effizienzmaßnahmen bis hin zu zur Schaffung umweltorientierter Wohn- und Arbeitsbereiche oder der Vermeidung von bestehender Umweltbeeinträchtigungen durch beispielsweise einer Lärm- oder CO2-Emissionsreduktion, die Erhaltung natürlicher Lebensräume oder Initiativen zur Abfallbeseitigung sind viele Ideen denkbar und warten darauf von Ihnen ins Leben gerufen zu werden.

Die Projekte können bis zum 25.09.2020 bei der Stadt Werne, Abteilung Stadtentwicklung/Stadtplanung, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne eingereicht werden. Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung, Umwelt und Verkehr wird im Anschluss beraten, wer Preisträger des Klimaschutzpreises sein wird.

Weitere Informationen für Ihre Bewerbung erfahren Sie auf www.innogy.com/klimaschutzpreis. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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