Constanze Stolz vom Hochbau der Gemeindeverwaltung begleitete die Sanierungsarbeiten und freut sich, dass diese bald abgeschlossen sind. Foto: Gemeinde Ascheberg
Constanze Stolz vom Hochbau der Gemeindeverwaltung begleitete die Sanierungsarbeiten und freut sich, dass diese bald abgeschlossen sind. Foto: Gemeinde Ascheberg
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Ascheberg. Voraussichtlich ab Mitte August kann die Flüchtlingsunterkunft der Gemeinde Ascheberg an der Biete 8 wieder bezogen werden. Dann werden dort rund 20 Asylbewerber ihr vorübergehendes Zuhause rundum erneuert vorfinden.

In den vergangenen Monaten wurde das Gebäude umfassend saniert. „Auf allen drei Etagen wurden insgesamt 180 m² Boden neu verlegt“, nennt Constanze Stolz aus dem Hochbau der Gemeindeverwaltung ein Beispiel für die Bauarbeiten. Außerdem wurden die Bäder kernsaniert und neue Küchen eingebaut, die auch direkt eine neue Ablufttechnik erhielten.

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Sieben Handwerksbetriebe aus Ascheberg, Herbern und Umgebung haben bei der Sanierung Hand in Hand gearbeitet und beispielsweise Fliesen verlegt, Waschbecken, Toiletten und Duschen installiert sowie Heizkörper ausgetauscht.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei einer Begehung mit Fachbereichsleiter Bastian Meyer und Constanze Stolz stellte Bürgermeister Thomas Stohldreier erfreut fest: „Das ist richtig schön geworden!“ Nach dem letzten Feinschliff erfolgt noch die Möblierung, bevor die rund 20 Asylbewerber, die vorübergehend in anderen Gebäuden untergebracht waren, ihre Zimmer an der Biete 8 wieder beziehen können.

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