Förderbescheide übergeben: v.l. Alfons Krause (Bezirksregierung Münster), Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Bürgermeister Richard Borgmann und städtischer Umweltbeauftragter Heinz-Helmut Steenweg. Foto: Bezirksregierung Münster
Förderbescheide übergeben: v.l. Alfons Krause (Bezirksregierung Münster), Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Bürgermeister Richard Borgmann und städtischer Umweltbeauftragter Heinz-Helmut Steenweg. Foto: Bezirksregierung Münster
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Münster/Lüdinghausen. Die Nachbarstadt Lüdinghausen freut sich über stattliche 2.311.000 Euro Fördermittel, die in das Projekt „Wasser/Burgen Welt – Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ fließen sollen. Regierungspräsidentin Dorothee Feller übergab heute (Dienstag) den hochkarätigen Förderbescheid an Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann und den städtischen Umweltbeauftragten Heinz-Helmut Steenweg. Die Vertreter von 15 weiteren Kommunen des Regierungsbezirks Münster wurden ebenfalls mit Städtebaufördermitteln bedacht.

„Ich freue mich, dass ich Ihnen heute die Zuwendungsbescheide persönlich übergeben kann – gerade in dieser Zeit der Corona-Pandemie unter Einhaltung aller Hygienevorschriften. Trotz des mittlerweile geübten Umgangs mit Video- und Telefonkonferenzen ist mir der persönliche Austausch mit Ihnen wichtig”, sagte Feller beim Termin mit Bürgermeister Borgmann.

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Mithilfe der Finanzspritze aus dem Topf der Städtebauförderung soll ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse geleistet werden, informiert die Pressestelle der Bezirksregierung. „Mit dem bewilligten Geld wird die als Regionale Projekt gestartete Maßnahme fortgeführt. Schwerpunkt ist dabei die Umgestaltung des Naherholungsbereiches zwischen den Burgen Vischering und Lüdinghausen“, heißt es weiter.

Zudem werde die Anbindung der Innenstadt an den Naherholungsbereich durch die Umgestaltung der Wilhelmstraße und der Querung auf der Straße “Borg” verbessert. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für dieses Projekt liegen demnach bei rund 3,85 Millionen Euro und werden mit Mitteln von Land und Bund gefördert.

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