Die Gemeinde Nordkirchen fährt elektrisch. Von links: Kai Witteler (Radsport Witteler), Janine Eßmann, Michael Reher, Michael Lepper, Manuel Lachmann, Bürgermeister Dietmar Bergmann (Gemeinde Nordkirchen). Foto: Anne Büscher / Gemeinde Nordkirchen
Die Gemeinde Nordkirchen fährt elektrisch. Von links: Kai Witteler (Radsport Witteler), Janine Eßmann, Michael Reher, Michael Lepper, Manuel Lachmann, Bürgermeister Dietmar Bergmann (Gemeinde Nordkirchen). Foto: Anne Büscher / Gemeinde Nordkirchen
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Nordkirchen. Die Gemeinde Nordkirchen hat ihren Elektro-Fuhrpark weiter aufgerüstet. Bereits im März 2020 hatte sie einen zweiten E-Golf als Ersatz für den bisherigen Toyota Yaris angeschafft. Seit einigen Tagen stehen nun auch ein E-Lastenrad und ein E-Scooter für Dienstfahrten zur Verfügung.

Kai Witteler vom gleichnamigen Radsportgeschäft aus Nordkirchen hatte dem Bauhof im Sommer für eine Woche ein Lastenrad zum Testen bereitgestellt. Begeisterung war das Ergebnis. Denn dank der großen Transportbox können Werkzeuge und kleine Ersatzteile direkt mitgenommen werden. Mit einer 70%igen Förderung vom Land NRW hat die Gemeinde das E-Lastenrad nun bei Radsport Witteler gekauft. Das Lastenrad wird überwiegend am Bauhof der Gemeinde für Reparatur- und Kontrollfahrten zum Einsatz kommen, z. B. zur Spielplatzkontrolle. Bei Bedarf kann es aber auch von den anderen Fachbereichen gefahren werden.

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„Der kleinere E-Scooter stellt insbesondere für kurze Dienstfahrten eine gute und ebenfalls klimafreundliche Alternative dar“, erläutert Klimaschutzbeauftragte Janine Eßmann. Bürgermeister Dietmar Bergmann freut sich über die Erweiterung des gemeindlichen Elektrofuhrparks: „Egal ob für kürzere oder längere Fahrten, mit unserer umweltfreundlichen E-Flotte sind wir mittlerweile gut aufgestellt. Wir möchten so die emissionsarme Mobilität vorantreiben und ein Vorbild für unsere Bürgerinnen und Bürger sein“.

Kontakt im Rathaus: Janine Eßmann, Tel. 02596 917-244, janine.essmann@gemeinde.nordkirchen.de

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