Werne. Unter dem Motto „Werne blüht auf“ haben sich Stadtmarketing und viele Unterstützer – allen voran die Sparkasse Werne – zusammengetan, um die Innenstadt nun schon zum sechsten Mal mit sommerlichen Blumenschmuck zu verschönern.
Die bunten Sommerblumen in Blumenampeln und erstmals auch in überdimensionalen Flower pots haben einen klaren Auftrag: Sie sollen überall in der Stadt, in der Fußgängerzone, an Straßen und auf Plätzen die Aufenthaltsqualität steigern und zum Verweilen einladen.
Daneben legen sich die Sommerblüher Bidens (Goldmarie), Verbena (Eisenkraut), Hängegeranien Petunien, Gaura (Prachtkerze) und Salvia (Salbei) nicht nur optisch ins Zeug, sondern dienen Bienen, Hummeln, Schmetterlingen & Co auch als Nahrungsquellen.
Für die Werne Marketing GmbH trafen sich Geschäftsführer Lars Werkmeister und Veranstaltungsmanager David Ruschenbaum am Mittwoch mit Andree Heimann, Leiter der Sparkasse in Werne, um die allseits beliebte Sommeraktion offiziell zu starten.

Corona habe gezeigt, dass es wichtig sei, die Aufenthaltsqualität zu verbessern, meinte Werkmeister und hob die erneute Unterstützung durch die Sparkasse hervor. Zusammen mit vielen anderen Partnern sei es deshalb gelungen, den Blumenschmuck sogar noch auszuweiten. Dafür hätten der Kommunalbetrieb Werne (KBW), Solebad, Wir für Werne sowie zahlreiche Geschäfte und Unternehmen mit ihren Patenschaften gesorgt. „Wir sind seit der ersten Stunde dabei, ein tolles Projekt“, betonte Andree Heimann.
„In diesem Jahr haben wir fünf Paten mehr“, bestätigte David Ruschenbaum, dass man so das Vorjahresniveau trotz Preissteigerungen habe halten können. „Wir liegen richtig“, zeigte sich der Veranstaltungsmanager von der Aktion überzeugt, der mit seinem Team die Neuauflage von „Werne blüht auf“ umgesetzt hat.
Bei der Ausschreibung habe man sich in diesem Jahr für eine Firma aus Kleve entschieden, die Pflanzen und Gefäße liefert und die Bewässerung und Pflege sicherstellt. Die Firma biete den Blumenschmuck außer in Werne auch in anderen Städten an und sei zum Gießen übrigens mit einem Elektrofahrzeug unterwegs, erläuterte Werkmeister, dass man auch hier die Ökologie im Blick habe.