David Ruschenbaum von Werne Marketing und Andree Heimann von der Sparkasse freuen sich über den Start der Neuauflage von „Werne blüht auf“. Foto: Volkmer
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Werne. Dank vieler Paten und Sponsoren ist in den vergangenen Jahren die historische Innenstadt mit farbenfrohen Blumenampeln geschmückt worden. Jetzt geht die Aktion „Werne blüht auf“ bereits in die vierte Runde und das mit einem Rekordergebnis, welches in den nächsten Monaten für sommerliches Flair in der Stadt sorgen wird.

„Es sind insgesamt 88 Blumenampeln und zwölf große Blumensäulen geworden“, verkündete David Ruschenbaum von Werne Marketing am Freitag eine neue Rekordbeteiligung. Gerade im Bereich der Blumenampeln ist ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen, im Vorjahr waren es lediglich 63 mit Blumenmischungen aus Petunien, Geranien und Bidensblumen gefüllte Pflanzgefäße gewesen.

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„Wir freuen uns außerdem, dass der Start der Aktion mit den aktuellen Lockerungen und den damit verbundenen Öffnungen erfolgt, sodass sich der Besuch in der Stadt jetzt gleich doppelt lohnt“, so der Veranstaltungsmanager weiter. Der Preis für ein bienenfreundliches Blumenarrangement in luftiger Höhe kostet mit Bepflanzung und Pflege weiterhin 195 Euro. Vor allen Dingen Unternehmen haben sich in diesem Jahr spendabel gezeigt und die farbenfrohe Aktion finanziell unterstützt.

Wie schon in den Vorjahren ist als Hauptsponsor wieder die Sparkasse an der Lippe beteiligt. „Wir als Sparkasse sind seit der ersten Stunde dabei und freuen uns, die Aktion, die bei den Bürgern sehr gut ankommt, zu unterstützen“, so Andree Heimann.  „Werne blüht auf“ trage nicht nur zu einer Belebung der Innenstadt bei, sondern steigere auch die Aufenthaltsqualität, sagte der Sparkassen-Mitarbeiter. Dies sei gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung ein wichtiges Zeichen.

Dank der bislang größten Anzahl an Blumenampeln sei es überdies möglich geworden, den Radius, in dem die Pflanzen aufgehängt werden, zu erweitern. So konnte erstmals auch die Burgstraße berücksichtigt werden. Ruschenbaum kündigte an, dass die jeweiligen Paten in Kürze noch mit Hinweisschildern an den jeweiligen Blüh-Oasen präsentiert werden.

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