Mehr Parkfläche hat die Stadt Werne am Jugendzentrum JuWeL geschaffen. Foto: Volkmer
Mehr Parkfläche hat die Stadt Werne am Jugendzentrum JuWeL geschaffen. Foto: Volkmer
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Werne. Das „wilde Parken” am Jugendzentrum JuWeL hat spätestens am kommenden Montag, 19. Oktober, ein Ende. Der Kommunalbetrieb Werne (KBW) hat dort und an der Einfahrt zum Alten Amtsgericht an der Bahnhofstraße/Ecke Münsterstraße insgesamt 26 neue Parkplätze geschaffen.

„Wir haben einen erhöhten Bedarf an Parkraum in diesem Bereich”, verweist Jürgen Hetberg vom KBW auf das seit einigen Monaten angebotene Sportprogramm im Fürstenhof-Turm. Die Autofahrer werden auf dem Parkplatz geleitet. Sie müssen nicht mehr scharf links abbiegen. Pfeile weisen den Weg. „Es funktioniert wie eine Einbahnstraße”, erklärt Hetberg. Zunächst sind zwei Behindertenparkplätze ausgewiesen – breiter und näher am Gebäude. Weitere Plätze folgen, die Fahrradständer werden entfernt und in den Eingangsbereich des JuWeLs verlagert.

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Für alle Besucher steht nach Hetbergs Schätzungen dank der Markierungen viel mehr Fläche zur Verfügung. Durch das „wilde Parken” sei viel Platz verschenkt worden. Die noch sichtbaren Striche werden in Kürze nachgezogen. Bauhof-Mitarbeiter pflastern Ecken auf dem Parkareal, um so die Orientierung, wo sich die Stellplätze befinden, zu erleichtern.

Und schließlich gibt der Kommunalbetrieb Werne für die Bevölkerung sechs Parkplätze frei, die sich an der Einfahrt zum Alten Amtsgericht (Ecke Münsterstraße) befinden und bisher den städtischen Mitarbeitern vorbehalten waren. „Hinter dem Gebäude ist ausreichend Platz, so dass wir auch an dieser Stelle mehr Parkraum schaffen konnten”, sagt Jürgen Hetberg.

Die zulässige Parkdauer beträgt weiter drei Stunden. Die Parkscheibe muss genutzt werden.

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