Landrat Michael Makiolla (l.) und Katja Sträde vom Bündnis für Familie stellen den Wettbewerb vor. Foto: Max Rolke - Kreis Unna
Landrat Michael Makiolla (l.) und Katja Sträde vom Bündnis für Familie stellen den Wettbewerb vor. Foto: Max Rolke - Kreis Unna
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Kreis Unna. Was macht gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna aus? Das möchten Projektpartner aus dem Handlungsfeld Wohnen und Leben im Bündnis für Familie Kreis Unna erneut wissen und sammeln noch bis zum 18. September Best-Practice-Beispiele für nachahmenswerte Familienwohnprojekte. Angesprochen sind auch diesmal wieder Wohnungsunternehmen, kommunale Projektträger, Kirchen, Verbände und Privatleute.

In dieser Bewerbungsrunde wird der Fokus insbesondere auf Umbauten von Bestandsimmobilien gerichtet. „Gerade Privatleute haben oft aus eigener Betroffenheit heraus tolle Lösungen für familiengerechtes Wohnen entwickelt, ahnen aber meist gar nicht, dass sie beispielgebend sein könnten“, ermutigt Landrat und Schirmherr Michael Makiolla Privatpersonen, bei dem Wettbewerb mitzumachen.

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In den Blick genommen werden unterschiedliche Wohn- und Wohnungsformen und familienfreundliche Ansätze wie etwa familienorientierte Maßnahmen im Wohnquartier oder haushaltsnahe Dienstleistungsangebote. Ein Fachbeirat bewertet anschließend die eingereichten Beispiele und zeichnet die besten aus.

Informationen zum Projekt und der Bewerbungsbogen zum Download stehen im Internet unter www.kreis-unna.de/buendnisfamilie im Handlungsfeld „Leben und Wohnen“ zur Verfügung. PK | PKU

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