Dienstag, Februar 20, 2024

Nasses Vergnügen: Familienfest feiert Premiere in der Innenstadt

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Werne. Die Premiere des großen Familienfests an neuem Ort am Samstag, 10. September, wäre beinahe ins Wasser gefallen. Denn mit dem Beginn der beliebten Veranstaltung setzte auch über dem Markt- und Kirchplatz ergiebiger Regen ein – und hörte erst zum Ende des Events auf.

„Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“: Dieser Spruch bewahrheitete sich auch in er Innenstadt. Dass Regen vor allen Dingen den kleinen Besuchern nichts ausmacht, bewiesen die vielen Kinder eindrucksvoll.

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Ob im Matschanzug, der sonst im Kindergarten-Außenbereich getragen wird, oder schon im winterlichen Outfit – die Jüngsten zeigten sich beim Fest gut vorbereitet und konnten so – trotz des Dauerregens – die für sie vom Familiennetz und vielen Kooperationspartnern konzipierte Veranstaltung genießen.

Viele Spiele und Mitmachaktionen gab es nach zwei Jahren Corona-Pause beim Familienfest. Foto: Volkmer

„Familienfest bei gutem Wetter kann jeder. Wir können auch bei Regen“, sagte Bettina Stilter. Damit sollte die Leiterin des Familiennetzes Recht behalten. „Wir haben viel geplant und vorbereitet. Aber leider haben wir keinen Einfluss auf das Wetter. Um so schöner ist es zu sehen, dass die Familien trotzdem gekommen sind“, so die Organisatorin weiter.

Einige wenige Angebote fielen aber dennoch dem Wetter zum Opfer. Aus Sicherheitsgründen musste so die am Vormittag noch bei trockener Witterung aufgebaute Hüpfburg der Stadt Werne wieder außer Betrieb gesetzt werden und auch die Bewegungsbaustelle der Familienbildungsstätte konnte nicht in Betrieb genommen werden. Dennoch garantierten 30 weitere Angebote einen hohen Unterhaltungs- und Mitmachfaktor.

Zum Bühnenprogramm gehörte auch ein kleiner Kurs mit afrikanischen Trommeln. Foto: Volkmer

Auch wenn die Premiere des Festes, das bis 2019 am Bunten Haus und auf dem Gelände von BMW Schmidt stattgefunden hat, anders geplant war, zeigte sich Bettina Stilter zufrieden, dass die Veranstaltung überhaupt wieder stattfinden konnte. „Das war – so gesehen – ein guter Probelauf. Mit den Erkenntnissen wird es sicher einfacher, das nächste Fest zu planen“, so die Leiterin des Familiennetzes optimistisch.  

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