Sonntag, November 27, 2022

„Wir für Werne” will Mitglied im SCNCWAVE-Verein werden

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Wer­ne. Der Vor­stand von „Wir für Wer­ne” (WfW) hat in sei­ner letz­ten Sit­zung ein­stim­mig beschlos­sen, dem in Grün­dung befind­li­chen Ver­ein SCNCWAVE als Mit­glied bei­zu­tre­ten. Dar­über infor­miert Vor­sit­zen­der Micha­el Zur­horst in einer Pressemitteilung. 

Bereits der Stadt­rat hat mit gro­ßer Mehr­heit für einen Bei­tritt der Stadt Wer­ne gestimmt.

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Zur­horst ver­weist in die­sem Zusam­men­hang auf die Sat­zung von WfW, in der es heißt: Zweck des Ver­eins ist das gemein­schaft­li­che Ein­tre­ten im Inter­es­se der Wei­ter­ent­wick­lung der Stadt Wer­ne, um die­se als Wohn‑, Han­dels,- bzw. Gewer­be­stand­ort in ihrer Bedeu­tung für die Regi­on wei­ter zu stärken.

Im Sat­zungs­ent­wurf des zu grün­den­den des Ver­eins SCNCWAVE heißt es: Zweck des Ver­eins ist die Durch­füh­rung und För­de­rung von For­schung, Wis­sen­schaft und Ent­wick­lung ins­be­son­de­re im Bereich des Hoch­was­ser­schut­zes, der Umwelt­for­schung, der Sicher­heit, der Umwelt­tech­nik, des Küs­ten­in­ge­nieur­we­sens, des Was­ser- und Anla­gen­baus, der Ener­gie­er­zeu­gung, mari­ti­mer Tech­nik, der Geo­tech­nik, des was­ser­be­zo­ge­nen Sports und der Bil­dung in den vor­ge­nann­ten Bereichen.

Der WfW-Vor­stand ist über­zeugt davon, dass der Zweck des Ver­eins SCNCWAVE ver­bun­den mit der Inten­ti­on, die­sen Zweck in der geplan­ten Anla­ge auf der Zeche Wer­ne zu ent­wi­ckeln, genau den Zweck von „Wir für Wer­ne” zur Stär­kung des Stand­or­tes Wer­ne wider­spie­gelt, heißt es weiter.

Mit einer sol­chen For­schungs­ein­rich­tung wür­de Wer­ne ein über­re­gio­na­les Allein­stel­lungs­merk­mal bekom­men, das den Gesamt­stand­ort Wer­ne wesent­lich stär­ke. Dass mit der Rea­li­sie­rung des Pro­jek­tes auch eine Sport­an­la­ge SRFWRLD mit sich brin­ge, sei ein für Wer­ne und das Gesamt­pro­jekt ein ange­neh­mer Neben­ef­fekt, weil sich eine sol­che Anla­ge bis­her offen­bar rein für For­schungs­zwe­cke nicht finan­zie­ren lie­ße und durch die Kom­bi­na­ti­on von For­schung und Sport wirt­schaft­lich dar­stell­bar werde.

„Inso­fern will sich WfW aktiv in die Ent­wick­lung des For­schungs­vor­ha­bens in Wer­ne ein­set­zen”, schreibt Zur­horst abschließend.

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