Samstag, Juli 2, 2022

Konzert der CANTOCCINI: Volles Haus und begeisterter Applaus

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Wer­ne. Vor vol­lem Haus und mit begeis­ter­tem Applaus ist das Kon­zert der CANTOCCINI, dem Chor der Jahr­gangs­stu­fe 6 des Gym­na­si­ums St. Chris­to­pho­rus, vom Publi­kum auf­ge­nom­men worden.

Kein Wun­der, denn die jun­gen Sän­ge­rin­nen und Sän­ger gaben schmis­si­ge See­manns­lie­der zum Bes­ten. Den Start mach­te das durch einen schot­ti­schen Post­bo­ten so bekannt gewor­de­ne Shan­ty „Soon may the Wel­ler­man come“, bei dem zahl­rei­chen Solis­ten aus den Rei­hen des Cho­res ihr sän­ge­ri­sches Kön­nen ein­drucks­voll unter Beweis stellten.

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Durch eine wir­kungs­vol­le Bild- und Video­in­stal­la­ti­on samt Nebel und Licht­show konn­te das Publi­kum ganz in die nau­ti­sche Welt der See­fah­rer ein­tau­chen und dabei die von Leh­rer Alex­an­der Klumb und den Schü­lern Juli­us Thie­de und Jona Veit vor­ge­tra­ge­nen span­nen­den und unter­halt­sa­men See­manns­ge­schich­ten haut­nah mit­er­le­ben. Dabei gelang es Alex­an­der Klumb sogar ganz spon­tan die jüngs­ten Besu­cher des Kon­zer­tes in sei­ne Geschich­ten einzubinden.

Bei „Wir lagen vor Mada­gas­kar“ aber auch beim Song „San­tia­no“ hielt es das Publi­kum kaum auf den Stüh­len, die durch rhyth­mi­sches Klat­schen ihrer Begeis­te­rung Aus­druck verliehen.

Durch eine wir­kungs­vol­le Bild- und Video­in­stal­la­ti­on samt Nebel und Licht­show konn­te das Publi­kum ganz in die nau­ti­sche Welt der See­fah­rer ein­tau­chen. Foto: GSC

Der Chor wur­de von einer pro­fes­sio­nel­len Pira­ten­band gekonnt beglei­tet: Witold Grohs an Saxo­phon und Quer­flö­te, Ivo Kas­sel am Kon­tra­bass und Huber­tus Stei­ner, der das Schlag­zeug bedien­te. Die Band steu­ert zudem den schö­nen instru­men­ta­len Titel „Bey­ond the sea“ zum Pro­gramm bei. Beson­ders ein­drucks­voll spie­le Chris­ti­na Stoll den anspruchs­vol­len Gei­gen­part im Wellerman-Song.

Mar­tin Hen­ning lei­te­te nicht nur das Kon­zert, son­dern spiel­te auch Akkor­de­on und Kla­vier. Foto: GSC

Als Kapi­tän des „Schul­schiffs“ war Mar­tin Hen­ning nicht nur für die Lei­tung und Insze­nie­rung des Kon­zer­tes ver­ant­wort­lich, son­dern spiel­te in der Band auch den Kla­vier­part sowie Akkordeon.

Am Ende des Kon­zer­tes erhob sich das Publi­kum begeis­tert von den Sitz­plät­zen und nach loben­den und dan­ken­den Wor­ten des Schul­lei­ters Thors­ten Schrö­er, gab es noch ein Frie­dens­lied als Zuga­be. Ange­sichts des Kriegs in der Ukrai­ne hat­te sich der Chor dafür ent­schie­den, das Publi­kum mit Udo Lin­den­bergs Song „Komm wir zieh´n in den Frie­den“ (Soli: Juli­us Thie­de und Mat­ti Zschip­ke) in den Abend zu ent­las­sen und um Spen­den für die Ukrai­ne zu bit­ten. Über 600 Euro kom­men dadurch „Ärz­te ohne Gren­zen“ für ihre medi­zi­ni­sche Arbeit in der Ukrai­ne zugute.

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