Freitag, Januar 27, 2023

Klimaschutzpreis: Jugendhilfe Werne gewinnt mit „Unsere grüne Erde“

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Wer­ne. Bür­ger­meis­ter Lothar Christ und West­ener­gie-Kom­mu­nal­ma­na­ger Dirk Wißel ehr­ten die bes­ten drei Pro­jek­te für den Kli­ma­schutz­preis Wer­ne, die sich über attrak­ti­ve Prei­se­gel­der mit einer Gesamt­hö­he von 2.500 Euro freu­en dürfen. 

Den ers­ten Platz und ein damit ver­bun­de­nes Preis­geld in Höhe von 1.250 Euro erhält in die­sem Jahr die Jugend­hil­fe Wer­ne mit ihrer Umwelt-Aus­stel­lung „Unse­re grü­ne Erde“. Im Rah­men einer Wan­der­aus­stel­lung wur­den 14 Lein­wän­de mit Impul­sen und Ideen zum Schutz unse­res Pla­ne­ten in der Wer­ner Innen­stadt sowie diver­sen Schu­len prä­sen­tiert, die auf all­täg­li­che Pro­ble­me auf­merk­sam machen, sowie Lösungs­an­sät­ze bieten. 

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Platz zwei und 750 Euro erhält Lau­rin Lie­ken­b­rock von der Gärt­ne­rei Stadt­ge­mü­se für sei­ne soli­da­ri­sche Land­wirt­schaft. Über 500 Euro und Platz drei freut sich die Kli­ma-Initia­ti­ve „Natür­lich! Wer­ne“, die fünf Leit­pro­jek­te rund um die The­ma­tik der Kli­ma­er­hal­tung durch­ge­führt hat.

„Durch ihr viel­sei­ti­ges Enga­ge­ment leis­ten die Preis­trä­ger Groß­ar­ti­ges für den Natur- und Umwelt­schutz in Wer­ne, sagt Dirk Wißel und ergänzt: „Die Pro­jek­te tra­gen in beson­de­rem Maße dazu bei, die Natur und die Arten­viel­falt in der Regi­on zu erhal­ten und zu för­dern. Ein sol­cher Ein­satz hat eine Beloh­nung ver­dient und moti­viert hof­fent­lich dazu, wei­ter­hin behut­sam und rück­sichts­voll mit der Umwelt umzugehen.“ 

Und Bür­ger­meis­ter Lothar Christ ergänzt: „Für die Bewäl­ti­gung des Kli­ma­wan­dels ist bür­ger­li­ches Enga­ge­ment auf kom­mu­na­ler Ebe­ne uner­läss­lich und von gro­ßer Bedeu­tung. Die Projektinitiator/innen wer­den für ihren Ein­satz belohnt und zugleich moti­viert, sich wei­ter für den Umwelt- und Natur­schutz ein­zu­set­zen. Eine sol­che Aus­zeich­nung kann auch der Start­schuss für wei­te­re Kli­ma­pro­jek­te sein, um Wer­ne wei­ter­hin kli­ma­freund­lich zu gestalten.“

Die Gewin­ner des Kli­ma­schutz­prei­ses wer­den anhand der Kri­te­ri­en Wirk­sam­keit für den Umwelt­schutz, Inno­va­ti­ons­grad, Krea­ti­vi­tät, Vor­bild­wir­kung, Nach­hal­tig­keit und per­sön­li­cher Ein­satz bestimmt. Gewür­digt wer­den Initia­ti­ven, die sich in beson­de­rem Maße für den Kli­ma- und Umwelt­schutz ein­set­zen. West­ener­gie und die jewei­li­ge Part­ner­kom­mu­ne schrei­ben den West­ener­gie Kli­ma­schutz­preis jähr­lich aus und stel­len auch gemein­sam die Jury.

Der Kli­ma­schutz­preis von West­ener­gie steht auch in die­sem Jahr ganz im Zei­chen des Natur- und Umwelt­schut­zes. Der Preis, den das Ener­gie­un­ter­neh­men gemein­sam mit den jewei­li­gen Kom­mu­nen ver­leiht, geht an ört­li­che Ver­ei­ne oder Orga­ni­sa­tio­nen, die sich beim The­ma Kli­ma­schutz beson­ders ver­dient gemacht haben. Wei­te­re Infos fin­den Sie hier.

Die dies­jäh­ri­gen Preisträger/innen beim West­ener­gie-Kli­ma­schutz­preis in Wer­ne freu­en sich über ihre Aus­zeich­nung. Foto: Westenergie

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