Ulf Doppelfeld (l.) überreichte Pater Romuald die große Einzelspende. Foto: Jäger
Ulf Doppelfeld (l.) überreichte Pater Romuald die große Einzelspende. Foto: Jäger
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Werne. „Das Kapuzinerkloster in Werne gehört zu den drei bedeutendsten Bauwerken im schönsten Städtchen des Kreises Unna – neben der Christophorus-Kirche und dem Rathaus“, sagte Ulf Doppelfeld, Bezirkspräses der Kolpingsfamilien im Bezirk Werne. Am Mittwoch übergab er an Pater Romuald einen Scheck in Höhe von 10.000,00 Euro als persönliche Spende für die anstehenden Arbeiten für eine neue Heizungsanlage.

„Das Kloster muss ja, wie alle Gebäude, immer wieder renoviert werden. Mit meiner Spende will ich einen Beitrag dazu leisten. Schon im Jahre 1980 habe ich hier in der Klosterkirche, als junger, neuer Pfarrer von Bergkamen, gerne Trauungen und Taufen gefeiert. Der barocke Kirchenraum ist einfach schön. Jeden Montag und jeden Freitag besuche ich abends gerne die heilige Messe. Auch die Stadt Werne will ja – Gott sei Dank – das Kloster erhalten“, sagt er.

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Interessant sei ja: „Gott und gut haben in der deutschen Sprache den gleichen Wortstamm! Wer im Leben etwas Gutes tut, hat auch Gott im Blick. Im Augenblick wird ja viel Negatives über die Kirche berichtet. Da tut es vielleicht gut, auch einmal etwas Positives zu hören. Der große Schweizer Arzt und Theologe Albert Schweitzer hat einmal gesagt: Das Wichtigste im Leben ist, dass wir Spuren der Liebe auf unserem Lebenswege hinterlassen.“

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