Nadia Koo mit Samuel auf dem Arm, Elias (vorne) und Jonas präsentieren ihre EIsbar. Foto: Privat
Nadia Koo mit Samuel auf dem Arm, Elias (vorne) und Jonas präsentieren ihre EIsbar. Foto: Privat
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Werne. „Es tut gut, das tolle Winterwetter zu genießen und Corona einmal zu vergessen. Der Schnee war das Beste, was uns passieren konnte“, sagt Nadia Koo, die ihrer Kreativität im heimischen Garten freien Lauf ließ. Herausgekommen ist eine schmucke Eisbar – im wahrsten Sinne des Wortes.

Einen großen Schneemann und eine Ritterburg aus 112 getürmten Schnee-Eimern hatte die Dreifach-Mama mit ihren Kindern Jonas (7 Jahre) und Elias (5) bereits gebaut. Der Jüngste, Samuel (6 Monate), fühlte sich in der Rolle des Zuschauers wohl. Das nächste Projekt: eine große Eisbar.

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„Dafür haben wir mit ein paar Unterbrechungen rund vier Stunden benötigt“, erzählt die Tierärztin. 20 Schneeblöcke stapelten sie übereinander, um die Bar fertig zu stellen. „Da der Schnee sehr pulvrig war, musste ich den Schnee in der Kiste immer wieder festtreten, so dass die Kiste fast acht Kilogramm schwer war, bis ich einen fertigen Schneeblock hatte. Ich hatte danach ziemlichen Muskelkater“, schmunzelt Nadia Koo.

An der heimischen Eisbar ist für jeden was dabei: Ob für Babys oder für Erwachsene, von gefrorener Muttermilch mit 50 Prozent Fettanteil, über Kaktuseis, Bier mit oder ohne Alkohol, sowie einer heißen Schokolade.

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