Letzte Impfung der ersten Serie im Krankenhaus in Werne: Lilly Fischer (von rechts), Impfärztin Dr. Kristin Ulm- Röske, Hygienfachkraft Christiane Diller und die medizinische Fachangestellte Sara Backhus. Foto: Risse
Letzte Impfung der ersten Serie im Krankenhaus in Werne: Lilly Fischer (von rechts), Impfärztin Dr. Kristin Ulm- Röske, Hygienfachkraft Christiane Diller und die medizinische Fachangestellte Sara Backhus. Foto: Risse
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Werne. Lilly Fischer, zur Zeit als Medizinstudentin im Pflegepraktikum auf der Station 5 im St. Christophorus-Krankenhaus Werne tätig, erhielt als 484. Mitarbeiterin die letzte Covid-19-Impfung in diese Serie.

Inzwischen haben 264 Mitarbeitende beide Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer erhalten. Weitere 220 wurden nun erstmalig mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft und genießen damit auch schon einen sehr hohen Schutz. „Es ist ein gutes Gefühl, das damit rund 84 Prozent geschützt sind“, berichtet Standortleiter Ludger Risse.

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Die Impfbereitschaft sei sehr hoch, die gute Aufklärungsarbeit habe dazu beigetragen, dass auch die zwischenzeitlichen Vorurteile gegenüber dem Astrazeneca-Impfstoff am Ende doch abgebaut wurden. Auch die Impfreaktionen hielten sich in überschaubaren Grenzen, wenige Mitarbeiter mussten einen oder vereinzelt auch einen zweiten Tag aussetzen, so Risse weiter.

An den fünf Impftagen waren insgesamt 13 Mitarbeiter aus der Apotheke, den Sekretariaten, der Pflege und der Ärzteschaft aktiv beteiligt. „Ihnen gilt ein ganz herzlicher Dank, es hat alles reibungslos geklappt. Auch Menschen aus dem Team mit bekannten Allergien wurden medizinisch sehr gut überwacht, aber ein medizinisches Eingreifen war nicht notwendig“, betont Ludger Risse.  

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