In früheren Jahren zauberte Gottfried Forstmann als Nikolaus den Kindern auf dem Weihnachtsmarkt in Werne immer ein Lächeln ins Gesicht. Foto: Karin Hillebrand
In früheren Jahren zauberte Gottfried Forstmann als Nikolaus den Kindern auf dem Weihnachtsmarkt in Werne immer ein Lächeln ins Gesicht. Foto: Karin Hillebrand
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Werne. Das Interview mit dem Nikolaus, auch bekannt als Gottfried Forstmann, geht weiter. Den ersten Teil können Sie hier lesen.

Welche positiven Aspekte hat diese Zeit für Sie mit sich gebracht?

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Da ich vielseitig interessiert und beschäftigt bin, konnte ich mich in den letzten Wochen und Monaten um viele Angelegenheiten kümmern, die ich in der Vergangenheit ein wenig vernachlässigt habe. Mir ist aber auch immer wieder bewusst geworden, dass wir Menschen über Ländergrenzen hinaus aufeinander angewiesen sind und dass das Miteinander und der Respekt vor dem anderen in unserem Leben eine viel größere Rolle spielen muss als bisher.

Haben Sie einen Rat für alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren?

Ich glaube, dass man den ehrenamtlich tätigen Menschen keine Ratschläge geben muss, denn diese wissen selber, wie wichtig ihre Arbeit für das Gemeinwohl ist. Außerdem ist es für viele eine Herzensangelegenheit und eine innere Verpflichtung, sich unentgeltlich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen.

Wie werden Sie in diesem Jahr Weihnachten feiern?

Ich werde die Weihnachtstage in aller Ruhe verbringen. Mein Haus wird geschmückt sein und ich werde mich während der Festtage an der weihnachtlichen Dekoration erfreuen. Ich werde das Essen und das Trinken genießen und versuchen, für kurze Zeit Corona zu vergessen.

Was sind Ihre Wünsche für das neue Jahr?

Persönlich wünsche ich mir, dass ich gesund bleibe und noch lange Zeit ehrenamtlich tätig sein kann. Ich habe noch zahlreiche Pläne, die ich im nächsten Jahr realisieren möchte. Ob es allerdings dazu kommt, wird die Zukunft zeigen.

 

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