Das ältere Bild zeigt Betreuer des Zeltlagers mit der Vorsitzenden der Kolpingsfamilie, Elisabeth Schwert. Archivfoto: Benno Jäger
Das ältere Bild zeigt Betreuer des Zeltlagers mit der Vorsitzenden der Kolpingsfamilie, Elisabeth Schwert. Archivfoto: Benno Jäger
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Werne. Die Planungen der Kolping- und Klosterjugend für das Zeltlager 2021 haben bereits begonnen. Zum Auftakt hat das Leitungsteam mit Franziska Heimann, Benedict Dammermann und Markus Budde am Sonntag interessierte Eltern online informiert. Sollte die Durchführung des Zeltlagers coronabedingt möglich sein, findet es im Zeitraum vom 12. bis 26. Juli 2021 statt – alternativ soll ein Ersatzprogramm in Werne angeboten werden.

Wahrnehmen können dieses Angebot 60 Kinder im Alter von neun bis 15 Jahre. Begleitet wird die Gruppe von ca. 30 Betreuern. Benedict Dammermann stellte mit Unterstützung einer Präsentation den typischen Alltag in einem Zeltlager vor – vom Wecken bis zur Nachtruhe. Dazu gehört natürlich das gemeinschaftliche Einnehmen der Mahlzeiten, aber auch die Gestaltung der Zwischenzeit z.B. durch Bastelarbeiten, Spiele usw..

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Franziska Heimann stellte danach die „besonderen Tage“ vor. Obligatorisch gehören dazu eine Zwei-Tages-Wanderung mit einer Übernachtung in einer selbst zu suchenden Unterkunft, zwei Tagesausflüge mit Schwerpunkt Schwimmbadbesuch, ein Wüstentag (hier kann jeder tun und lassen was er möchte). Zum Abschluss des Lagers gibt es noch eine Lagerdisco. Nicht zu vergessen sind die Fuchsjagd und der Überfall des Zeltlagers. Außerdem gibt es noch eine Siegerehrung, wo die besten Gruppen sich Geschenke aussuchen dürfen. Zum Alltag im Lager gehört es natürlich auch, den Platz und die Zelte aufzuräumen – es soll ja kein Unrat in der Natur zurückbleiben.

Fragen können gestellt werden unter www.zeltlager-werne.de. Auch Anmeldungen werden schon entgegengenommen. Der Zeltlagerbeitrag für 2021 beträgt 335 Euro. Zum Abschluss der Online-Präsentation konnten Fragen an die Leitung gerichtet werden. Diese war dann nach 30 Minuten beendet, versehen mit dem Hinweis, dass auch in diesem Jahr wieder am Samstag, 12. Dezember, Weihnachtsbäume verkauft werden. Die Erlöse sollen zur Finanzierung des Zeltlagers beitragen.

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