Viele Aktionen standen beim Tag der offenen Tür der Stockumer Fußballer auf dem Programm. Foto: Isabel Schütte
Viele Aktionen standen beim Tag der offenen Tür der Stockumer Fußballer auf dem Programm. Foto: Isabel Schütte
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Stockum. Die Fußballjugend des SV Stockum hatte am vergangenen Samstag (28. August) zum Tag der offenen Tür eingeladen. Trotz kleiner Regenschauer waren viele Gäste zum Sportplatz gekommen um ihren Sportverein zu unterstützen.

Auch die Verantwortlichen rund um Geschäftsführer Yassine Najin freuten sich über die gute Resonanz. Die Erlöse aus der Veranstaltung kommen dem Kinderpalliativzentrum in Datteln zugute.

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„Wir sind super zufrieden. Trotz des Regens ist immer Betrieb und die Kinder haben Spaß“, sagte Yassine Najih während der Veranstaltung. Der Verein setzt auf neue Mitglieder gerade im Bereich der Minikicker. Zurzeit spielen beim SV Stockum 50 Kinder und Jugendliche in der C, D und E-Jugend.

Durch einen Slalom laufen, Dosenpyramiden mit dem Fußball zu Fall bringen, springen auf der Hüpfburg und mit dem kleinen Zug über den Platz fahren – für die Kleinen blieben keine Wünsche offen. Bei Kaffee und Kuchen oder Würstchen und Pommes konnten unter freiem Himmel mal wieder Gespräche geführt werden.

Daumen hoch von den Mädchen und Jungen für das Programm des SV Stockum am vergangenen Samstag. Foto: Isabel Schütte

Für den neunjährigen Jan aus Stockum ist das Fußballspielen beim SVS auf jeden Fall eine Option. „Ich werde nächste Woche einmal bei der E-Jugend mittrainieren.“ Yassine Najih freute sich über diese Resonanz und sah sich bestätigt, was das Konzept der Veranstaltung betrifft. Nachfrage sei schon vorhanden.

Zogen eine sehr positive Bilanz der Veranstaltung: (von links) Reiner Baumgart, Julia Barleben und Yassine Najih. Foto: Isabel Schütte

Julia Barleben kümmert sich um den Aufbau der Minikicker. Auch hier gibt es genügend interessierte Kinder. Positiv sei auch zu erwähnen, dass es keine Mitgliederaustritte in der Coronazeit gegeben habe. „Die Mitglieder des SV Stockum haben uns nicht hängen gelassen, das wissen wir sehr zu schätzen“, so Najih abschließend. 

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