Freitag, Januar 27, 2023

Bei den TV-Hockeyherren platzt in Rheine der Knoten

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Wer­ne. Der Kno­ten ist geplatzt: Die TV-Hockey­her­ren haben in der lau­fen­den Hal­len­sai­son nach zuvor vier sieg­lo­sen Par­tien (ein Remis, drei Nie­der­la­gen) den ers­ten Sieg gefeiert.

2. Ver­bands­li­ga West­fa­len: RHTC Rhei­ne 2 – TV Wer­ne 2:7 (1:4)

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Im ers­ten Vier­tel der Par­tie star­te­ten die Gäs­te sofort druck­voll und hat­ten so von Anfang an die Spiel­kon­trol­le. So dau­er­te es auch nicht lan­ge, ehe Nilus Herr­berg die ers­te Straf­ecke zur Füh­rung für Wer­ne nut­zen konn­te. Ein wei­te­rer Tref­fer gelang im ers­ten Abschnitt nicht, aller­dings stand die Defen­si­ve sta­bil. Die Wer­ner Ver­tei­di­ger bau­ten das Spiel ruhig und kon­trol­liert von hin­ten auf. Das führ­te dazu, dass Rhei­ne nicht ins Spiel kam.

Auch im zwei­ten Vier­tel blieb der TVW wei­ter die domi­nan­te Mann­schaft und konn­ten durch gut kom­bi­nier­te Angrif­fe durch Simon und Alex­an­der Oster­k­em­per auf 3:0 erhö­hen. In der Fol­ge schaff­te es Rhei­ne, nun auch ein­mal effek­tiv vor das geg­ne­ri­sche Tor zu gelan­gen und konn­te den Anschluss­tref­fer zum 1:3 erzie­len. Doch die Gäs­te stell­ten durch Mar­tin van de Loo den alten Abstand wie­der her und gin­gen mit einem Vor­sprung von drei Tref­fern in die Halbzeitpause. 

Nach dem Sei­ten­wech­sel star­te­te Wer­ne ful­mi­nant: In den ers­ten vier Minu­ten nach Wie­der­an­pfiff sorg­ten Nilus Herr­berg (2) und Sören Bier­mann für die Vor­ent­schei­dung. So stand es 1:7 für Wer­ne. Weil defen­siv kaum noch etwas zuge­las­sen wur­de, geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr.

„Wir haben zum ers­ten Mal die eige­nen Qua­li­tä­ten ein gan­zes Spiel lang kon­zen­triert zei­gen kön­nen”, freu­te sich Tor­schüt­ze Sören Bier­mann. Bereits am kom­men­den Frei­tag­abend (20.30 Uhr, Lin­dert­hal­le) emp­fängt der TV Wer­ne den TSC Ein­tracht Dort­mund 2 zum nächs­ten wich­ti­gen Spiel im Abstiegs­kampf. Die „rote Later­ne” hat man an den RHTC Rhei­ne 2 weitergegeben.

TVW: Patrick Schnie­der – Alex­an­der Oster­k­em­per 1, Hen­ning Schrie­ver, Hen­rik Rosen­dahl, Mar­tin van de Loo 1, Nilus Herr­berg 3, Simon Oster­k­em­per 1, Sören Bier­mann 1, Max Remmel

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