Donnerstag, Dezember 8, 2022

SV Stockum verbessert, aber dennoch wieder mit leeren Händen

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Sto­ckum. Es bleibt dabei: Der SV Sto­ckum war­tet in der Fuß­ball-Kreis­li­ga A1 (UN/Hamm) wei­ter auf den ers­ten Sai­son­sieg. Im Heim­spiel gegen den TSC Hamm ver­lo­ren die Platz­her­ren mit 0:4 (0:2). Ein Auf­wärts­trend war aber festzustellen.

„Der TSC waren klar stär­ker, immer einen Tick sprit­zi­ger. Aber die Jungs haben es im Rah­men ihrer Mög­lich­kei­ten gut gemacht. Der Ein­satz­wil­len stimm­te“, mein­te Co-Trai­ner Leo­nar­do Amo­resa­no nach den dies­mal nicht so ein­sei­ti­gen 90 Minu­ten, wie es das Ergeb­nis ausdrückt.

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Der SV Sto­ckum wur­de gleich in der Anfangs­pha­se eis­kalt erwischt, Emir­han Akyüz (5.) und Erkan Yil­maz (9.) stell­ten früh die Wei­chen auf Aus­wärts­sieg. Doch die SVS-Kicker ver­kauf­te sich teu­er und hat­te Pech, dass der Schieds­rich­ter ihnen kei­nen Hand­elf­me­ter zusprach. „Der Arm war weit oben. Das ist ein kla­rer Straf­stoß und extrem scha­de, dass er nicht gege­ben wur­de“, sag­te Amo­resa­no. Selbst der Unpar­tei­ische Dirk Glischin­ski räum­te gegen­über WERN­Eplus ein, dass er mit sei­ner Ent­schei­dung wohl falsch gele­gen habe.

Im zwei­ten Durch­gang brach Sto­ckum nicht ein, erspiel­te sich auch die Rie­sen­chan­ce zum Anschluss­tor, doch Mat­thi­as Chris­mann schei­ter­te am geg­ne­ri­schen Tor­wart. Fast im direk­ten Gegen­zug erhöh­te der TSC Hamm auf 0:3 (72.) und been­de­te damit die stärks­te Pha­se der Gast­ge­ber, die wei­te­re gute Mög­lich­kei­ten hatten.

Vor und nach dem 0:4 (78.) tra­fen Her­mann und Chris­mann nur den rech­ten Pfos­ten – sinn­bild­lich für den SV Sto­ckum, dem dies­mal auch das nöti­ge Quänt­chen Glück fehlte.

„Kom­pli­ment an unse­re Mann­schaft, die jede Woche raus geht und ihr Bes­tes gibt. Es war wie­der eine Stei­ge­rung zu erken­nen“, resü­mier­te Leo­nar­do Amoresano.

Die Par­tie von Ein­tracht Wer­ne beim SV West­fa­lia Rhy­nern 2 wur­de erst um 17.30 Uhr angepfiffen.

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