Zufriedene Teilnehmende verzeichnete der RSC Werne bei seiner 40. Radtouristik-Fahrt, die im letzten Jahr noch der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war. Foto: RSC
Zufriedene Teilnehmende verzeichnete der RSC Werne bei seiner 40. Radtouristik-Fahrt, die im letzten Jahr noch der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war. Foto: RSC
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Werne. Als erster Radsportverein in NRW hat der RSC Werne wieder eine große Veranstaltung durchgeführt. Zum 40. Mal ging die St. Christophorus-Volksbank Radtouristikfahrt (RTF) über die Bühne.

Um der Pandemiesituation zu begegnen, hatte das Organisationsteam um Monika Biermann und Peter Dercken ein Hygiene- und Veranstaltungskonzept erstellt, um die Veranstaltung sicher für Teilnehmer/innen und Helfer/innen durchführen zu können.

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Wichtigster Punkt war dabei, dass der Start nur nach Voranmeldung in einem bestimmten, vorab zu buchenden Zeitfenster möglich war – damit sollte das Gedrubbel am Start und bei der Anmeldung vermieden werden. Weiterhin galten Maskenpflicht und Sicherheitsabstand auf dem Startgelände am Anne-Frank-Gymnasium sowie auf den Verpflegungsstationen. Ein Dank richtete der RSC Werne auch an das Ordnungsamt der Stadt Werne, das keine Einwendungen gegen das Veranstaltungskonzpet hatte und damit die Durchführung der Veranstaltung ermöglichte.

Die Teilnehmerresonanz war mit 310 Teilnehmenden von elf bis 80 Jahren mehr als positiv. In der Zeit von 8 bis 11 Uhr starteten in Abständen von zehn Minuten bis zu 25 Radfahrer/innen auf die vier Strecken von 42 bis 150 Kilometer, die auf landschaftlich schönen Straßen durch das nordöstliche Münsterland führten.

Das Veranstaltungskonzept ging auf: Der Start war entspannt, kein Gedränge auf dem großzügigen Gelände des AFG, die Fahrer/innen konnten sich in Gruppen finden, als Paar oder auch als Single auf die Strecke gehen. Der Spaß am gemeinsamen Ausrichten einer Veranstaltung, so wie die positive Rückmeldung der Teilnehmenden waren dieses Jahr nach langer Zeit ohne Veranstaltungen sehr wohltuend.

Über 300 Radsportler/innen freuten sich, wieder in Werne an den Start gehen zu dürfen. Foto: RSC
Über 300 Radsportler/innen freuten sich, wieder in Werne an den Start gehen zu dürfen. Foto: RSC

So gab es im Ziel viele lachende und zufriedene Gesichter. Bei Kaltgetränken und Bratwurst war es im Rahmen der Hygieneauflagen möglich, sich ein wenig auszutauschen und das schöne Wetter noch in geselligem Rahmen zu genießen.

In einer Rückmeldung vom RSC Silschede wurde der RSC 79 Werne sogar als „Orgapionier für RTFs unter Coronabedingungen” bezeichnet. Auch der RTF/CTF-Koordinator des Radsportverbandes NRW, Edgar Edwards, ließ es sich nehmen, selber an der RTF in Werne teilzunehmen und zitierte am Ende Hans Rosenthal mit „Das war Spitze!”

„Wir haben uns über das Lob und die vielen zufriedenen Teilnehmer/innen gefreut, aber noch mehr freuen wir uns darüber, dass viele Vereine vor Ort danach verlauten ließen, ihre RTF in ähnlichem Rahmen veranstalten zu wollen. Somit wächst die Hoffnung, dass dieses Jahr noch die eine oder andere RTF stattfindet, auf der auch wir gerne starten möchten“, heißt es abschließend seitens des RSC-Vorstands.

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