Mittwoch, August 17, 2022

„Traumtheater Salomé“ lässt Wünsche und Träume lebendig werden

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Wer­ne. In die Welt der schö­nen Küns­te lädt das Kul­tur­bü­ro Wer­ne am Diens­tag, 15. März 2022, um 20 Uhr in den Kol­ping­saal der Stadt Wer­ne ein. Das Publi­kum wird an die­sem Abend glück­li­che Augen­bli­cke des Stau­nens und der Phan­ta­sie erle­ben. Nach einer Idee von Har­ry Owens gas­tie­ren im „Traum­thea­ter Salomé“ Artis­ten, Akro­ba­ten, Jon­gleu­re, Pan­to­mi­men und Tän­zer und las­sen Wün­sche und Träu­me leben­dig werden.

Es kommt einem sinn­li­chen Erleb­nis gleich, das neue, mär­chen­haft schö­ne Pro­gramm, das, so Har­ry Owens, „am sam­te­nen Saum der nächt­li­chen Stun­de, durch eines Trau­mes Luft­ge­stalt ent­stand“. Wann immer man dem Begrün­der des Traum­thea­ters Salomé bei den Pro­ben zuschaut ist zu spü­ren, dass etwas Außer­ge­wöhn­li­ches ent­steht. Wer Har­ry Owens kennt, weiß, dass sei­ne Traum­spie­le nie enden, son­dern sich in den Köp­fen der Zuschau­en­den immer wei­ter fort­set­zen. So kann es durch­aus sein, dass man am Ende eines Abends nicht nur mit einem guten Gefühl in die Nacht geht, son­dern es gibt neue, viel­leicht Hun­der­te von unter­schied­lich emp­fun­de­nen Geschich­ten, die alle auf ihre Wei­se weiterleben.

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Die „Gewür­ze“ sei­ner Traum­spie­le sind Far­ben, Tanz, Klän­ge, Musik, Gesang, Wor­te und vie­ler­lei Kör­per­küns­te, eine Welt der Phan­ta­sie und des Stau­nens, ein Schwe­be­zu­stand zwi­schen rea­ler Welt und meta­phy­si­schem Traum. Man soll­te sich ganz ein­fach der Schön­heit die­ser Illu­sio­nen hin­ge­ben. Allein die phan­tas­ti­schen Büh­nen­bil­der ent­füh­ren den Betrach­ter in eine mys­ti­sche Feen­welt, schein­bar bunt zusam­men­ge­stellt aus Ele­men­ten ori­en­ta­li­scher Mär­chen, nor­di­scher Mythen und moder­ner Phantasieerzählungen.

Inmit­ten die­ser roman­tisch­ge­heim­nis­vol­len Bil­der ereig­net sich Wun­der­ba­res – ein Rei­gen unter­schied­lichs­ter Impres­sio­nen, klas­si­scher Tän­ze vor skur­ri­ler Rie­sen­ku­lis­se, Pan­to­mi­me, Akro­ba­tik und Geschich­ten, die das „Unmög­li­che mög­lich“ machen sol­len – und das auch tun.

Rest­kar­ten zum Preis von 21,00 €, 18,00 € bzw. 15,00 € sind erhält­lich bei den Vor­ver­kaufs-stel­len: Rei­se­bü­ro Wag­ner, Markt, Tel. 02389/50 28; Tou­rist-Info, Markt 19, Tel. 02389/53 40 80, Schreib­wa­ren Angel­kort, Süd­stra­ße 13, Her­bern, Tel. 02599/98895 oder im Kul­tur­bü­ro, Bahn­hof­stra­ße 8, Tel. 02389/71535.

Aktu­ell gilt für den Ein­tritt ein 2 G‑Nachweis (geimpft oder gene­sen) sowie Maskenpflicht.

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