Mittwoch, August 10, 2022

165 Wallfahrer sind auf dem Weg nach Werl

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Wer­ne. Die fri­sche Mor­gen­luft vor dem Kapu­zi­ner­klos­ter in Wer­ne hall­te wie­der vor Geläch­ter, Begrü­ßungs­ru­fen und leb­haf­ten Gesprä­chen. Nach und nach tru­del­ten die Pil­ge­rin­nen und Pil­ger ein, die sich an die­sem Wochen­en­de auf den Weg zur Wall­fahrt nach Werl machen. 

Trotz der frü­hen Mor­gen­stun­de – der Auf­bruch erfolg­te um sechs Uhr – herrsch­te eine locke­re und erwar­tungs­vol­le Atmo­sphä­re unter den etwa 165 Wallfahrern.

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„Und das Wet­ter könn­te für den Weg ja nicht bes­ser sein“, sag­te Mar­tin Weber vom Wall­fahrts­aus­schuss erfreut. Er stand am Gepäck­wa­gen, koor­di­nier­te das Ver­stau­en diver­ser Ruck­sä­cke, teil­te Pil­ger­bü­cher aus und gab Infor­ma­tio­nen. Der Gepäck­wa­gen gehör­te zu einem der Begleit­fahr­zeu­ge – neben einem Plan­wa­gen für die Kin­der­be­treu­ung und natür­lich den Rot-Kreuz-Wagen. Wie gewohnt hat­ten die Mit­glie­der des Wall­fahrts­aus­schus­ses auf die­se Wei­se dafür gesorgt, dass die Pil­ger unbe­schwert die mehr als 30 Kilo­me­ter lan­ge Fuß­wall­fahrt zum Wer­ler Gna­den­bild gehen können.

Vor Beginn der Wall­fahrt ver­sam­mel­ten sich die Pil­ge­rin­nen und Pil­ger in der Klos­ter­kir­che, um den Segen zu emp­fan­gen. Foto: Anke Bar­ba­ra Schwarze

Bevor es los­ging, ver­sam­mel­ten sich die Wall­fah­rer in der Klos­ter­kir­che, wo Pater Nor­bert Schlen­ker den Segen Got­tes für einen guten Weg und eine glück­li­che Heim­kehr erbat. Per­sön­lich wünsch­te der Guar­di­an dann „allen gute und tie­fe Erfah­run­gen auf dem Weg“.

Wie­der drau­ßen vor dem Por­tal schlu­gen Kreuz- und Ban­ner­trä­ger sofort ein zügi­ges Tem­po an. Unter den leb­haf­ten Tak­ten des Kir­chen­lie­des „Kommt, sagt es allen wei­ter“ setz­te sich der lan­ge Pil­ger­zug in Bewegung.

Die Bil­der­ga­le­rie von der Wall­fahrt fin­den Sie hier.

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