Sabine Schmid und Dr. Brigitte Westhues vom IWC Lünen-Werne sowie Kirsten Hemker von der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft (von links nach rechts) laden im Juni zu zwei Vorträgen über Skulpturen aus Simbabwe ein.- Foto: IWC/Anke Schwarze
Sabine Schmid und Dr. Brigitte Westhues vom IWC Lünen-Werne sowie Kirsten Hemker von der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft (von links nach rechts) laden im Juni zu zwei Vorträgen über Simbabwe ein. Foto: IWC/Anke Schwarze
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Werne/Nordkirchen. Für ihre Sommerausstellung in der Mensa des Schlosses Nordkirchen kooperiert die „Gruppe 73“ erstmals mit der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft. Die Symbiose aus regionaler Malerei und afrikanischer Bildhauerei steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Brigitte Westhues, der angehenden Präsidentin des Inner Wheel Clubs (IWC) Lünen-Werne.

Im Vorfeld der im Juli beginnenden Ausstellung lädt der IWC Lünen-Werne am Mittwoch, 16. Juni, ab 19 Uhr zu einem Vortrag ein: „„Titambire mauya II – Simbabwe: Eine Reise zu starken Frauen, großen Wasserfällen, gefährlichen Tieren“. Die emeritierte Pfarrerin Kerstin Hemker reist seit 40 Jahren regelmäßig nach Simbabwe und sammelt die moderne Steinkunst des Landes.

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Sie wird Simbabwe als schönes und sicheres Reiseland im südlichen Afrika vorstellen. Der Vortrag, der im Capitol-Cinema-Center Werne geplant war, wird aufgrund der Coronapandemie als Videoworkshop via Zoom stattfinden.

Anmeldungen nimmt der IWC Lünen-Werne ab sofort unter info@iwc-luenen-werne.de  entgegen. Der Link zum Videoworkshop wird nach der Anmeldung zugestellt.

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