Nach einem Schnelltest konnte Elisabeth Schwert den Jubilar besuchen – für das Foto wurde kurzzeitig auf den Mund-/Nasen-schutz verzichtet. Die Mitglieder der Kolpingsfamilie schließen sich den Glückwünschen an und wünschen Hubert Paul noch viele schöne Jahre. Foto: Schwert
Nach einem Schnelltest konnte Elisabeth Schwert den Jubilar besuchen – für das Foto wurde kurzzeitig auf den Mund-/Nasen-schutz verzichtet. Die Mitglieder der Kolpingsfamilie schließen sich den Glückwünschen an und wünschen Hubert Paul noch viele schöne Jahre. Foto: Schwert
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Werne. Die Kolpingsfamilie, vertreten durch die Vorsitzende Elisabeth Schwert, gratulierte dem Kolpingbruder Hubert Paul zum Diamantenen Meisterbrief. Am 3. Februar 1961 legte er seine Meisterprüfung im Tischlerhandwerk vor der Handwerkskammer Münster ab.

Hubert Paul, geboren am 22. Juli 1933, trat am 2. Dezember 1956 der Kolpingsfamilie bei – ist also in diesem Jahr 65 Jahre Mitglied. Er war begeistert vom Leben und Wirken Adolph Kolpings. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass er vor Ablegung der Meisterprüfung auf Wanderschaft ging – und dies genau für drei Jahre und einen Tag.

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Innerhalb der Kolpingsfamilie engagierte er sich in verschiedenen Funktionen und war z.B. federführend bei der Errichtung des Handwerkerbaumes im Kolpinggarten an der Wienbrede. Auch im Klostergarten war er langjährig Mitglied der Gärtnergruppe. Hieran erinnert die heutigen Ehrenamtler ein kleines Häuschen, auf dem das Kolping-Emblem aufgemalt ist.

Dass er sein Handwerk verstand, davon zeugen auch viele Arbeiten im Besitz der Familie. Hubert Paul, der in der Seniorenwohngemeinschaft „Herbstzeit“ in Stockum lebt, freute sich sehr über den Besuch seiner Vorsitzenden. „Er war hin und weg – seine Stimme versagte kurzzeitig“, sagte Elisabeth Schwert.

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