Die Planauskunft kann kostenlos unter www.bauauskunft.westnetz.de heruntergeladen werden. Somit sind Planauskünfte rund um die Uhr möglich. Bild 1 zeigt die Startseite der Online-Bauauskunft, Bild 2 stellt ein Beispiel eines Strombestandsplanes dar. Foto: Westnetz
Die Planauskunft kann kostenlos unter www.bauauskunft.westnetz.de heruntergeladen werden. Somit sind Planauskünfte rund um die Uhr möglich. Bild 1 zeigt die Startseite der Online-Bauauskunft, Bild 2 stellt ein Beispiel eines Strombestandsplanes dar. Foto: Westnetz
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Recklinghausen/Werne. Rund ein Drittel aller Stromausfälle im Netzgebiet des Verteilnetzbetreibers der Westnetz sind auf Dritte zurückzuführen. Schlagzeilen wie „Kommune ohne Strom“, „Bagger trifft Stromkabel“, oder „Bagger beschädigt Hauptleitung“ zeigen, wer buddelt und baut sollte sich rechtzeitig über vorhandene Versorgungsleitungen informieren. Die Online-Planauskunft des Verteilnetzbetreibers Westnetz bietet hierfür ein kostenloses Auskunftssystem für Planungs- und Baumaßnahmen an.

Und so einfach geht es: Als registrierter Nutzer können Bauausführende rund um die Uhr die nötigen Planauskünfte im Internet unter www.bauauskunft.westnetz.de kostenlos herunterladen. Hier ist eine gesamte Gebietsübersicht verfügbar. Bei anstehenden Tiefbaumaßnahmen ist es über die Adresssuche möglich, zu erkennen, ob Anlagen oder Leitungen betroffen sind. Kabel verlaufen beispielsweise entlang von Straßen, durch Vorgärten oder queren Grundstücke.

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Doch auch wenn die Lage eines Kabels bekannt ist, sollten maschinelle Arbeiten in der Nähe von Kabelanlagen nur mit äußerster Vorsicht durchgeführt werden. Bei einem Unfall gilt es, schnellstmöglich den Notruf abzusetzen. Die Rettungsstellen sind mit Westnetz vernetzt, so dass eine Reaktion sofort erfolgen kann. Neben diesen Unfallgefahren drohen dem Verursacher von Schäden hohe Kosten für Reparaturarbeiten.

Das Thema Arbeitssicherheit hat beim Westnetz Verteilnetzbetreiber einen hohen Stellenwert. Zusammen mit den Leitungsplänen verschickt die Planauskunft auch immer die aktuelle „Schutzanweisung Versorgungsanlagen“, die zu beachten ist.

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