Auch ein Riesenrad soll sich bei der Sim-Jü im Miniformat drehen. Foto: Christoph Volkmer (A)
Auch ein Riesenrad soll sich bei der Sim-Jü im Miniformat drehen. Foto: Christoph Volkmer (A)
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Werne. Die enttäuschende Nachricht des Spätsommers lautete: Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie kann die traditionelle Sim-Jü-Familienkirmes in diesem Jahr nicht stattfinden. Die gute Nachricht zum Herbstanfang heißt: Auf dem Gelände des Parkplatzes „ Am Hagen“ findet von Donnerstag, 22. Oktober, bis Dienstag, 27. Oktober, ein sogenannter Kirmespark, die „Mini-Sim-Jü“, statt. Das teilten Bürgermeister Lothar Christ und Patrick Arens, Chef des Schaustellervereines „Rote Erde“, soeben im Stadthaus mit.

Alle Beteiligten betonten bei der Präsentation des Vorhabens, dass die geplante „Mini-Sim-Jü-Kirmes“ angesichts der weiterhin geltenden und erheblichen Corona-Einschränkungen nicht dem Vergleich mit einer „normalen Sim-Jü-Kirmes“ standhalte. Es wird kein Gewerbeschau und genauso wenig ein Partnerschaftszelt oder auch einen Vieh- und Krammarkt geben. Auch das traditionelle Sim-Jü-Feuerwerk fällt aus.

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Dennoch verspricht auch die „Mini-Sim-Jü” einen attraktiven Kirmesspaß. Auf dem Hagen soll es sieben bis acht Großfahrgeschäfte geben und eine Vielzahl von klassischen Kirmesbuden. Bis zu 1.200 Besucher können (Stand heute) das rundherum eingezäunte Festgelände betreten.

Mehr Informationen folgen in Kürze.

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