Moderator, Autor und Verleger: Magnus See spricht den WERNEplus Podcast. Foto: Wagner
Moderator, Autor und Verleger: Magnus See. Foto: Wagner
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Werne. In einer kleinen Serie „Kultur trifft Sport“ fühlt WERNEplus den Kulturschaffenden und Sportlern in Werne auf den Zahn, wie sie den Lockdown erleben. Denn erneut stehen Kultur und Sport still. Heute beantwortet der Verleger, Autor und Radiomoderator Magnus See (43) unsere Fragen.

Was und wer fehlen dir besonders im Lockdown?

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Der Besuch oder die eigene Durchführung von Kulturveranstaltungen, z.B. unser Krimidinner oder das kultige LiteraTurnier in der Stadtbücherei. Spontan Essen zu gehen. Spontan mit Freunden verabreden. Vor allem der Kinobesuch im Capitol Cinema Center, danach ein Guiness im Hahnenbalken oder eine Pizza Alter Schwede im Stilvoll.

Was sind deine (sportlichen) Ziele nach dem Lockdown?

Nicht fetter werden. Eher noch Gewicht verlieren.

Radfahren oder Laufen? Wie hältst du dich im Lockdown fit?

Weder noch. Ich mache DDPYoga, eine Mischung aus Reha-Übungen und Power-Yoga, entwickelt von Ex-Wrestler Diamond Dallas Page. Da gibt es verschiedene Programme, ich mache das Fettburner-Programm, jeden Tag 27 Minuten.

Wo ist dein Lieblingsort im Lockdown? Und welcher war es vorher?

Vorher war ich gerne am Meer, das klappte letztes Jahr nur im September eine Woche, derzeit ist mein Bett mein Lieblingsort. Bei dem trüben Wetter im Lockdown und der vielen Bildschirmarbeit bin ich dauermüde.

Buch oder Musik? Was hast du zuletzt gelesen bzw. gehört?

Zuletzt hat mir das Buch „Wunderbar wie Jennifer” von Risto Pakarinen gefallen. Voll der Retro80er-Flash. Demnächst beginne ich „Qualityland 2.0″ von Marc-Uwe Kling.

Fernsehen oder Internet? Was hast du zuletzt gesehen?

Ich habe viele Netflixserien nachgeholt, aber gepackt hat mich zuletzt die Thriller-Miniserie „Twin” aus Norwegen in der ARD. Sehr atmosphärisch, kleines Küstenstädtchen, tolle Schauspieler.

Dein Tipp gegen die Langeweile im Lockdown!

Dank Bücher Beckmanns Lieferdienst hat man immer was zu lesen oder gucken. Vielleicht auch einfach mal wieder mit Leuten telefonieren oder Skypen (nicht schreiben), die man lange nicht gesehen hat. Und ganz uneigennützig empfehle ich die Reihe „Literatur zum Wochenende“ auf www.ventura-verlag.de sowie die YouTube-Reihe „Glauben Sie bloß nicht, wer wir sind“ mit Christian Huppert und mir. Kurzweilig, versprochen.

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