In der Eurobahn zwischen Münster und Dortmund könnte es ab Montag, 26. Oktober, eng werden. Foto: Keolis / C. Köster
In der Eurobahn zwischen Münster und Dortmund könnte es ab Montag, 26. Oktober, eng werden. Foto: Keolis / C. Köster
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Werne. Die Pendlerinnen und Pendler in Werne werden von der Eurobahn auf die nächste Probe gestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, fahren zum Wochenbeginn die Züge der RB 50 zwischen Dortmund und Münster zum Teil nur mit einem Wagen. Kapazitätsengpässe durch Flachstellen verursachen die Einfachtraktion.

Die Züge der Linie RB 50 werden zu Beginn der Woche zum Teil mit einem Wagen und dadurch reduzierter Platzkapazität fahren. Aufgrund von Flachstellen an den Rädern stehen kurzfristig nicht alle Fahrzeuge zur Verfügung. Flachstellen entstehen durch die derzeitigen Witterungsbedingung, die mit Laub und Nässe eine Art Schmierfilm auf den Schienen hinterlässt, der beim Anfahren und beim Bremsvorgang die Räder durchdrehen und rutschen lässt. Aus Sicherheitsgründen werden diese Schäden unverzüglich behoben.

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Die eurobahn bittet Ihre Fahrgäste, sich vor Fahrtantritt auf der Homepage unter https://www.eurobahn.de/verkehrslage/ über die aktuelle Lage zu informieren. Darüber hinaus können Sie die Mitarbeiter*innen des Kundencenters unter der kostenfreien Servicehotline 00800 387 622 46 kontaktieren.

Der Zugverkehr zwischen Münster und Dortmund läuft erst seit dem 10. Oktober wieder. Die nächsten Einschränkungen traf die Pendlerinnen und Pendler, die zudem über Verspätungen der Züge klagen, zwischen Davensberg und Lünen von 22.30 bis 5.30 Uhr. Zum 26. Oktober kündigte die Eurobahn dann wieder einen regulären Zugverkehr an – bevor jetzt die nächste Hiobsbotschaft kam.

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