Sonntag, Februar 1, 2026

WSC-Serie hält: 3:1-Sieg in Wolbeck

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Werne. Auch nach dem siebten Spieltag bleibt der Werner SC ungeschlagen. Beim VfL Wolbeck gewannen die WSC-Kicker mit 3:1 (2:0). Mit zwei Punkten Rückstand ist der WSC dem souveränen Tabellenführer VfL Kamen auf den Fersen.

Bezirksliga 7: VfL Wolbeck – Werner SC 1:3 (0:2)

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„Es war alles in allem ein verdienter Sieg, der vom Gefühl her auch nie in Gefahr war“, fand WSC-Coach Kurtulus Öztürk, der erstmals in dieser Saison mit Jannik Prinz in der Startelf begann. Der Routinier hatte als Joker in den vergangenen Saisonspielen bereits dreimal getroffen. Und auch gegen Wolbeck war auf Prinz Verlass. In der 17. Minute war der WSC-Stürmer zur Stelle und schob ein Zuspiel von Maurice Modrzik am Wolbecker Schlussmann vorbei zum 1:0 ins Netz.

Aus einer sicher postierten Verteidigung um Nico Holtmann und Zoran Martinovic baute der WSC seine Angriffe auf. „Wie wir die Tore gemacht haben, war heute richtig gut“, lobte Öztürk. Beim zweiten Treffer kurz vor der Pause wurde der Ball im Angriff geduldig in den eigenen Reihen gespielt, bis Colin Lachowicz mit einem Steilpass Maurice Modrzik bediente. Der spitzelte das Leder ins Wolbecker Tor. Es war sein fünfter Saisontreffer.

Ein Ballgewinn im Mittelfeld ging dem dritten WSC-Tor voraus. Prinz lief auf das Wolbecker Tor zu, erkannte, dass Modrzik im Abseits stand und passte auf Yannik Lachowicz, der in der 50. Minute zum 3:0 traf. Da schien die Partie gelaufen, doch der Anschlusstreffer drei Minuten später sorgte für Rückenwind bei den Wolbeckern. „Da hat uns der Platzverweis gegen Wolbeck in die Karten gespielt“, gab Öztürk zu. Danach spielten die Werner die Partie souverän zu Ende.

Bereits am Freitag, 29. September, steht für den Werner SC das nächste Meisterschaftsspiel auf dem Programm. Dann kommt es im Lindert unter Flutlicht zum Prestige-Duell mit dem SV Herbern, der gegen TuS Freckenhorst mit 3:0 gewann. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

WSC: Pollak – Holtmann, Martinovic, Stöver, C. Lachowicz, Y. Lachowicz (ab 72. Seifert), Schwerbrock (ab 70. Becker), Thannheiser (ab 90.+3 Abdinghoff), Prinz (ab 88. Nattler), Modrzik, Jäger (ab 72. Fischer)

Tore: 0:1 Prinz (17), 0:2 Modrzik (39.), 0:3 Yannick Lachowicz (50.), 1:3 Waltermann (53.)

Rote Karte: Kruse (Wolbeck, 81.)

In zentraler Mittelfeldposition verteilte Routinier Chris Thannheiser die Bälle. Archivfoto: MSW
In zentraler Mittelfeldposition verteilte Routinier Chris Thannheiser die Bälle. Archivfoto: MSW
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