Mittwoch, August 10, 2022

Sportplatz im Lindert erhält klare Abgrenzung zum Spielfeld

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Wer­ne. Eine Sport­platz­an­la­ge muss so beschaf­fen sein, dass die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung der Fuß­ball­spie­le gewähr­leis­tet ist. Dazu gehört eine kla­re Abgren­zung zwi­schen Zuschau­er­be­reich und Spielfeld.

Bei Heim­spie­len des Lan­des­li­gis­ten Wer­ner SC gab es in der Ver­gan­gen­heit vor dem Anpfiff Dis­kus­sio­nen. Schieds­rich­ter bemän­gel­ten die feh­len­de Abtren­nung auf der West­sei­te der Anla­ge und schick­ten die Zuschau­er hin­ter die Wer­be­ta­feln an der Bahndammseite.

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Die­se Pro­ble­me sind in der neu­en Spiel­zeit aus­ge­räumt. In die­ser Woche wur­den die Pfos­ten für die noch feh­len­de Bar­rie­re gesetzt. Die zwei­mal 25 Meter lan­ge Ban­den­rei­he wird unter­bro­chen von den bei­den Coa­ching­zo­nen für Trai­ner und Ersatz­spie­ler im Bereich der Mittellinie.

Im Anschluss wer­den dann die Wer­be­ta­feln mon­tiert, sodass mit Sai­son­start am 14. August eine kla­re Abgren­zung zwi­schen Spiel­feld und Zuschau­er­be­reich vor­han­den ist.

Damit ent­fällt auch der beson­de­re Auf­wand, den der Kom­mu­nal­be­trieb Wer­ne bei den Heim­spie­len mit hohem Zuschau­er­inter­es­se leis­ten muss­te, wie beim Der­by gegen den SV Her­bern, das oft mehr als 1.000 Fuß­ball­fans anlockt. Um hier den Sicher­heits­an­for­de­run­gen nach­zu­kom­men, lie­fert der KBW Absperr­git­ter in den Lin­dert und sichert damit die Zuschau­er­be­rei­che ab. „Das war in den letz­ten Jah­ren immer sehr auf­wän­dig“, erin­nert Nor­bert Höl­scher vom Sportamt.

Auf­at­men auch beim WSC-Fuß­ball-Vor­sit­zen­den Tho­mas Over­mann, der vor allem die schnel­le Umset­zung lob­te. „Vor rund zwei Mona­ten hat der Rat der Stadt die Maß­nah­me beschlos­sen. Das ging fix“, freu­te er sich, „jetzt kön­nen wir ent­spannt unse­re Heim­spie­le ausrichten.“

In den nächs­ten Tagen geht es um die Bestü­ckung der Fel­der zwi­schen den Pfos­ten mit Wer­be­ta­feln, die von Roland Nei­jen­hoff ange­fer­tigt und ange­bracht werden. 

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