Mittwoch, August 17, 2022

Olympische Distanz: Triathlet Björn Kräher landet im vorderen Drittel

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Wer­ne. TV-Was­ser­freund Björn Krä­her such­te sich für sein Sai­son-High­light den IRONMAN 5150 in West­fries­land aus. Das For­mat 5150 steht für die Gesamt­di­stanz von 51,5 Kilo­me­ter, die auf die Ath­le­ten war­te­te. Beglei­tet wur­de Krä­her von sei­nem Sohn Paul.

1,5 Kilo­me­ter Schwim­men, 40 Kilo­me­ter Rad­fah­ren und zehn Kilo­me­ter Lau­fen stan­den auf dem Plan, Krä­hers Pre­mie­re auf die­ser Distanz.

Um 9 Uhr bei bes­tem Wett­kampf­wet­ter mit einer klei­nen Küs­ten­bri­se fiel der Start­schuss für die 380 Teil­neh­men­den. Gestar­tet wur­de das Schwim­men im Mar­ker­meer im soge­nann­ten Rol­ling-Start. Alle fünf Sekun­den gin­gen zwei Ath­le­ten in Wasser.

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Bei stei­gen­dem Wel­len­gang kämpf­te sich Krä­her nach 1.500 Meter in guten 30 Minu­ten durch das Feld zum Schwimmausstieg.

Nach einem guten Wech­sel ging es auf die 40 Kilo­me­ter lan­ge Rad­stre­cke, die Para­de­dis­zi­plin des Was­ser­freun­des. Mit einer Durch­schnitts-Geschwin­dig­keit von 36 km/h fuhr er sich auf der schö­nen Rad­stre­cke ent­lang am Mar­ker­meer im Feld nach vor­ne und stell­te nach 64 Minu­ten sein Rad wie­der in die Wechselzone.

Der abschlie­ßen­de Zehn-Kilo­me­ter-Lauf führ­te die Teil­neh­men­den durch die schö­ne Alt­stadt von Hoorn. Mit ein paar mus­ku­lä­ren Pro­ble­men, aber ange­feu­ert durch Freun­de, Fami­lie und vie­len Zuschau­ern an der Stre­cke, kämpf­te sich Björn Krä­her über den roten Tep­pich nach 51 Minu­ten ins Ziel.

In der End­ab­rech­nung hieß das nach star­ken 2:34 Stun­den Platz 55 bei 380 gewer­te­ten Teil­neh­mern, also weit vor­ne im ers­ten Drittel.

Paul Kräher lief über fünf Kilometer auf den vierten Platz. Foto: Marcus Neuhaus
Paul Krä­her lief über fünf Kilo­me­ter auf den vier­ten Platz. Foto: Mar­cus Neuhaus

Paul Krä­her ver­passt das Trepp­chen beim IRONMAN Night Run nur knapp

Im Vor­feld des IRONMAN Wett­kamp­fes sei­nes Vaters nahm Paul Krä­her beim Nigh­t­run über fünf Kilo­me­ter teil.

Der erst 11-jäh­ri­ge Wer­ner flog förm­lich über die Stre­cke und kam beim Lauf durch die Alt­stadt von Hoorn bereits nach 21 Minu­ten als Vier­ter von 180 Star­tern ins Ziel.

Das Podi­um ver­pass­te er so denk­bar knapp, was sei­ne Freu­de und die sei­ner Eltern in keins­ter Wei­se schmä­ler­te. Mut­ter Simo­ne Krä­her genoss den Lauf und folg­te dem Spröss­ling in guten 29 Minu­ten ins Ziel.

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