Irena Hohefeld vermisst im Lockdown den Besuch bei den Urgroßeltern und natürlich ihre kleinen Gymnastinnen. Foto: TV Werne
Irena Hohefeld vermisst im Lockdown den Besuch bei den Urgroßeltern und natürlich ihre kleinen Gymnastinnen. Foto: TV Werne
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Werne. In einer kleinen Serie  „Kultur trifft Sport“ fühlt WERNEplus den Kulturschaffenden und Sportlern in Werne auf den Zahn, wie sie den Lockdown erleben. Denn erneut stehen Kultur und Sport still. Heute beantwortet Irena Hohefeld (39) unsere Fragen. Sie ist Trainerin der Rhythmischen Sportgymnastik beim TV Werne.

Was und wer fehlen dir besonders im Lockdown?

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Der Besuch bei den Urgroßeltern mit meinen Kindern, aber natürlich auch die „Turnhallenluft“, die Gymnastinnen, die Trainer-Kolleginnen und vor allem die Wettkämpfe im Ausland.

Was sind deine (sportlichen) Ziele nach dem Lockdown?

Unsere Gymnastinnen wieder sportlich aufzubauen, zu motivieren und erfolgreiche Wettkämpfe zu bestreiten. Kleine Nachwuchsgymnastinnen finden und fördern.

Radfahren oder Laufen? Wie hältst du dich im Lockdown fit?

Ich gehe joggen und laufe viel mit unserem Hund.

Wo ist dein Lieblingsort im Lockdown? Und welcher war es vorher?

Jetzt: Ein Spaziergang im Sonnenschein mit Hund und Familie. Vorher: Turnhalle und Spaziergang.

Buch oder Musik? Was hast du zuletzt gelesen bzw. gehört?

Musik: Alles, was im Radio läuft und sehr viele Hörspiele mit meinen Kindern.

Fernsehen oder Internet? Was hast du zuletzt gesehen?

Zoommeeting mit den Trainer-Kolleginnen und Netflix!

Dein Tipp gegen die Langeweile im Lockdown!

Neue Projekte zu Hause suchen: Keller aufräumen und neue Gesellschaftsspiele mit der Familie ausprobieren.

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