Montag, Januar 24, 2022

SV Stockum immer tiefer im Abstiegssumpf, Eintracht siegt klar

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Werne. Ein­tra­cht Werne ist in der Kreis­li­ga A1 nach dem klaren 7:3 beim TuS Wiescher­höfen seit neun Run­den ungeschla­gen, feierte den vierten Sieg in Serie. Dage­gen wird es für den SV Stock­um nach dem 1:3 im Keller­du­ell beim VfK Wed­ding­hofen immer schw­er­er im Abstiegskampf.

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Ein­tra­cht Werne fängt sich in der zweit­en Halbzeit

Trotz einiger Umstel­lun­gen auf­grund eines Coro­n­afalls und ungeimpften Spiel­ers kam die Ein­tra­cht gut ins Spiel. Kadir Kavak­basi traf in der 24. und 33. Minute zum zwis­chen­zeitlichen 2:0. „Dann haben wir den Geg­n­er auf die leichte Schul­ter genom­men und leichte Fehler gemacht“, ärg­erte sich Spiel­er­train­er Aykut Kocabas über den über­raschen­den Aus­gle­ich kurz vor der Pause.

Im zweit­en Durch­gang sorgten die Evenkäm­per aber wieder für klare Ver­hält­nisse. Tuna­han Sari (52.), Oliv­er Samardz­ic (68. und 85.), Ibrahim Sadouni (75.) und Firat Isik­li (88.) schossen bei einem weit­eren Gegen­tr­e­f­fer den Kan­ter­sieg heraus.

„Wir haben uns nach dem Seit­en­wech­sel schnell wieder gefan­gen und unseren Fußball gespielt“, war Kocabas mit dem Auftritt sein­er Jungs zufrieden. 

SV Stock­um bleibt ganz unten

Vor dem Spiel gegen den SV Stock­um hat­te der VfK Wed­ding­hofen ger­ade ein­mal fünf Punk­te auf dem Kon­to. Das waren immer­hin drei mehr als der SV Stock­um. Der Club von Spiel­er­train­er Mar­vin Böhme wird aber vor­erst Schlus­slicht der Liga bleiben, denn auch das Duell beim anderen Kellerkind ging am Son­ntag verloren.

Die Zuschauer sahen ein kampf­be­tontes Spiel, das sich vor allen Din­gen im Mit­telfeld abspielte. Große Chan­cen waren in der ersten Hal­bzeit auf bei­den Seit­en Man­gel­ware. Eine der weni­gen Möglichkeit­en nutzen die Gast­ge­ber kurz vor der 40. Minute zur Führung, die dann auch zur Hal­bzeit Bestand hatte.

Die Stock­umer kamen konzen­tri­ert aus der Pause und Tol­ga Köroglu (50.) traf zum nicht unver­di­en­ten Aus­gle­ich. Doch die Gast­ge­ber zeigten sich vor dem Tor – passend zu den Tem­per­a­turen – auf ein­mal eiskalt. „Die haben noch zwei Mal auf unser Tor geschossen und jedes Mal war der Ball drin”, so Böhme. Den­noch steck­te Stock­um nicht auf und erar­beit­ete sich noch gute Chan­cen – allerd­ings wie so oft ohne Zählbares. „Das Glück war defin­i­tiv nicht auf unser­er Seite”, bedauerte Böhme. 

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