Mittwoch, Juli 6, 2022

SV Stockum immer tiefer im Abstiegssumpf, Eintracht siegt klar

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Wer­ne. Ein­tracht Wer­ne ist in der Kreis­li­ga A1 nach dem kla­ren 7:3 beim TuS Wie­scher­hö­fen seit neun Run­den unge­schla­gen, fei­er­te den vier­ten Sieg in Serie. Dage­gen wird es für den SV Sto­ckum nach dem 1:3 im Kel­ler­du­ell beim VfK Wed­ding­ho­fen immer schwe­rer im Abstiegskampf.

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Ein­tracht Wer­ne fängt sich in der zwei­ten Halbzeit

Trotz eini­ger Umstel­lun­gen auf­grund eines Coro­na­falls und unge­impf­ten Spie­lers kam die Ein­tracht gut ins Spiel. Kadir Kavak­ba­si traf in der 24. und 33. Minu­te zum zwi­schen­zeit­li­chen 2:0. „Dann haben wir den Geg­ner auf die leich­te Schul­ter genom­men und leich­te Feh­ler gemacht“, ärger­te sich Spie­ler­trai­ner Aykut Koca­bas über den über­ra­schen­den Aus­gleich kurz vor der Pause.

Im zwei­ten Durch­gang sorg­ten die Even­käm­per aber wie­der für kla­re Ver­hält­nis­se. Tuna­han Sari (52.), Oli­ver Samard­zic (68. und 85.), Ibra­him Sado­uni (75.) und Firat Isik­li (88.) schos­sen bei einem wei­te­ren Gegen­tref­fer den Kan­ter­sieg heraus.

„Wir haben uns nach dem Sei­ten­wech­sel schnell wie­der gefan­gen und unse­ren Fuß­ball gespielt“, war Koca­bas mit dem Auf­tritt sei­ner Jungs zufrieden. 

SV Sto­ckum bleibt ganz unten

Vor dem Spiel gegen den SV Sto­ckum hat­te der VfK Wed­ding­ho­fen gera­de ein­mal fünf Punk­te auf dem Kon­to. Das waren immer­hin drei mehr als der SV Sto­ckum. Der Club von Spie­ler­trai­ner Mar­vin Böh­me wird aber vor­erst Schluss­licht der Liga blei­ben, denn auch das Duell beim ande­ren Kel­ler­kind ging am Sonn­tag verloren.

Die Zuschau­er sahen ein kampf­be­ton­tes Spiel, das sich vor allen Din­gen im Mit­tel­feld abspiel­te. Gro­ße Chan­cen waren in der ers­ten Halb­zeit auf bei­den Sei­ten Man­gel­wa­re. Eine der weni­gen Mög­lich­kei­ten nut­zen die Gast­ge­ber kurz vor der 40. Minu­te zur Füh­rung, die dann auch zur Halb­zeit Bestand hatte.

Die Sto­cku­mer kamen kon­zen­triert aus der Pau­se und Tol­ga Körog­lu (50.) traf zum nicht unver­dien­ten Aus­gleich. Doch die Gast­ge­ber zeig­ten sich vor dem Tor – pas­send zu den Tem­pe­ra­tu­ren – auf ein­mal eis­kalt. „Die haben noch zwei Mal auf unser Tor geschos­sen und jedes Mal war der Ball drin”, so Böh­me. Den­noch steck­te Sto­ckum nicht auf und erar­bei­te­te sich noch gute Chan­cen – aller­dings wie so oft ohne Zähl­ba­res. „Das Glück war defi­ni­tiv nicht auf unse­rer Sei­te”, bedau­er­te Böhme. 

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