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Nächstes Derby geht glücklich an den TTC Werne II

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Werne. Das Duell auf Augenhöhe in der 1. Kreisklasse entschied der TTC Werne II beim Werner SC II etwas glücklich für sich. Die erste TTC-Mannschaft kehrte mit einer knappen Auswärtsniederlage zurück, der Werner SC feierte einen klaren Heimerfolg über Münster.

1. Kreisklasse: Werner SC II – TTC Werne II 4:6

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Beim Lokalderby setzte sich die besser besetzte Mannschaft am Ende durch. Zwar siegte der TTC II bei den Punkte, sah sich gleichzeitig aber einer Satzbilanz von 21:23 gegenüber.

Das TTC-Team mit Axel Brocke, Andreas Düger, Dennis Lindgens und Guido Lorenz lieferte sich eine ausgeglichene Partie. Alle vier Fünf-Satz-Spiele gingen an die Evenkämper. So konnten Andreas Düger/Guido Lorenz gegen Oliver Sonnen/Jürgen Fränzer, Axel Brocke als auch Andreas Düger gegen Patrik Tamsel glücklich den finalen Durchgang für sich entscheiden.  

Der Punkt für die Gastgeber vom Werner SC im Doppel konnte nicht ausgeglichener erspielt werden. Drei von vier Sätzen gingen in die Verlängerung. Die beiden Einzelpunkte setzten die Gastgeber dann mit einem Verlängerungssatz dann klar für sich.

„Ein Unentschieden wäre drin gewesen, aber Derbys brauchen auch glückliche Sieger“, resümierte WSC-Sprecher Renee Bieder, der in Axel Brocke den entscheidenden Spieler sah. „Er ist der stärkste Akteur der Liga.“

Bezirksklasse: TTG Beelen – TTC Werne 9:7

Dennis Kötter, Sascha Fetting, Michael Jankord, Wolfgang Heise sowie die beiden Ersatzspieler Axel Brocke und Guido Lorenz kehrten mit einer knappen Niederlage in den Evenkamp zurück.

Zunächst startete das TTC-Sextett mit zwei Doppelsiegen von Michael Jankord/Wolfgang Heise und Dennis Kötter/Sascha Fetting. Das Duo Axel Brocke/Guido Lorenz konnte mehr als mithalten, musste sich aber in drei Sätzen geschlagen geben. Dennis Kötter bewies wiederum sein Können und sackte einen klaren sowie einen erkämpften Punkt ein. Sascha Fetting musste sich im ersten Spiel erst im fünften Satz geschlagen geben, entschied aber sein zweites Spiel nach einem harten Schlagabtausch in drei Sätzen für sich.

Am Ende ging der Sieg mit 9:7 sowie 37:28-Sätzen an die Gastgeber aus Beelen.

Bezirksklasse: Werner SC – 1. TTC Münster V 9:2  

In den Eingangsdoppeln siegten Bröcker/Holtmann und Overhage/Thönein jeweils drei Sätzen. Lediglich Müller/Bieder müssten sich dem Spitzendoppel Fadda/Sabzehie aus Münster in vier Sätzen geschlagen geben.

In den Einzelspielen untermauerten die Blau-Roten dann deutlich, dass die Punkte in Werne bleiben. Luca Bröcker gegen Sabzehie, Matthias Holtmann gegen Fadda und Stephan Müller gegen Stock siegten in drei beziehungsweise vier Sätzen recht deutlich. Moritz Overhage patzte in seinem Einzel und brachte die Gäste heran auf 2:5.

Dann folgte ein spektakuläres Spiel: Renee Bieder lag gegen Sabrina Lahann im ersten Satz 4:10 hinten, besann sich dann auf seine Rückhand und siegte dann noch 12:10. Nun war der Bann gebrochen und Bieder hatte leichtes Spiel und siegte in drei Sätzen. Pascal Thöne, der Ersatzspieler für den urlaubenden Andre Wodetzki, Luca Bröcker und Matthias Holtmann stellten dann die Weichen auf Sieg.

Mit diesem Sieg etabliert sich der Werner SC 2000 im oberen Mittelfeld der Liga.

3. Kreisklasse: TTC Werne III – TTC Bergkamen-Rünthe V 3:7

Das Quartett der dritten Mannschaft des TTC Werne 98,  Franziska Kowalski, Till Willerding, Norbert Börste und Robin Klaas, kassierte zu Hause gegen die Auswahl aus Rünthe eine Niederlage. Nur Franziska Kowalski holte zwei Punkte, Norbert Börste gewann sein erstes Einzel in vier Sätzen. Der TTC musste sich am Ende den Gästen mit 12:24-Sätzen und 3:7-Punkten geschlagen geben.

3. Kreisklasse: Werner SC III – DJK Vorwärts Ahlen III 0:10  

Dieses Spiel ist schnell zusammengefasst: Gegen den derzeitigen Tabellenführer war kein Kraut gewachsen. In allen Belangen war der WSC den Cracks aus Ahlen nicht gewachsen. Auch Altmeister Ernst Kasch, immer gut für einen Punkt, ging diesesmal leer aus und musste die Überlegenheit der Gastgeber anerkennen.

3. Kreisklasse: Werner SC IV – TTV Preußen 47 Lünen V 4:6

Die noch junge Truppe des Werner SC verkaufte sich achtbar gegen die geballte Erfahrung von gefühlten 200 Jahren Erfahrung in Sachen Tischtennis auf Seiten der Preußen aus Lünen. Hervorzuheben ist die erneut gute Leistung von Silvan Hamo, der Altmeister Manni Howanietz und Marc Fischer niederkämpfte.

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