Fabian Peplau (RSC Werne) landete als Dritter auf dem Podium. Foto: RSC
Fabian Peplau (RSC Werne) landete als Dritter auf dem Podium. Foto: RSC
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Werne. Nicht nur die Frühjahrsklassiker und der Tour de France-Zirkus werden gefahren, auch die Lizenzfahrer des RSC Werne starten wieder bei Radrennen. Und das mit Erfolg.

Fabian Peplau startet in diesem Jahr in der U17. Sein erstes Rennen fuhr er Anfang Juli als Zeitfahren in Elsdorf. Beim “CoronaChronoNRW” landete er auf dem 17. Platz. Dann folgte noch ein Start beim Rosenheimer Jugend-Kriterium und dann ging es dann “Rund um Refrath”. Diese drei Rennen waren ein gutes Training für den dritten Platz, den Fabian Peplau Ende August beim Brackweder Radrennen erreichte.

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Es war ein schnelles Rennen in einem Feld mit der Frauenklasse. So war das Feld groß und das “Rennfeeling” ganz echt. Im Sprint lag Peplau schließlich vor dem Feld und finishte als Dritter.

Auch die Seniorenfahrer starteten bei den ersten Rennen. Dabei gelang Peter Dercken (Klasse Masters Senioren 4) ein ganz besonderer Coup: Ende August fuhr er zwei Rennen an einem Tag. Beim Erftpokal von Quadrath erreichte er zunächst den zehnten Platz und bei der nachfolgenden Veranstaltung in Brackwede stand zum Schluss der 16. Platz im Feld als Ergebnis fest.

Nachdem sich Dirk Riechers (Klasse Masters Senioren 3) zum Ende des letzten und Anfang diesen Jahres auch mal in Crossrennen probierte, startete er auf dem Rennrad beim Brackweder Radrennen und erreichte in einem großen Feld von 25 Fahrern den 18. Platz.

Auch Fred Kremer (Klasse KT und Elite-Amateur) nutzte die Gelegenheit, in Quadrath wieder ins Geschehen einzusteigen und beendete das Rennen über 63 Kilometer auf dem 14. Platz.

Daniel Schulte (Klasse Masters Senioren 3) startete wie Peter Dercken in Quadrath und platzierte sich auf dem 13. Platz.

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