Die Containerlösung für die Kita St. Sophia in Stockum wird in wenigen Wochen zur Verfügung stehen. Foto: Volkmer
Die Containerlösung für die Kita St. Sophia in Stockum wird in wenigen Wochen zur Verfügung stehen. Foto: Volkmer
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Werne. Im Jugendhilfeausschuss berichtete Dezernent Alexander Ruhe über den Stand in Sachen Kita St. Sophia in Stockum. Und er hatte gute Nachrichten: Bald schon steht der Umzug für zwei Gruppen in die provisorischen Container bevor.

Bekanntlich ist das Gebäude der eigentlichen Kita durch einen Wasserschaden mit anschließendem Schimmelbefall derzeit nicht mehr zu nutzen. Eine kurzfristige Lösung musste her. Die Verwaltung steht seitdem im ständigen Austausch mit dem Träger, der Gemeinde St. Christophorus Werne.

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„Die Lieferung der Module ist für den 15. März vorgesehen. Der Umzug, unterstützt durch eine externe Firma, kann anschließend erfolgen. Ein Architekturbüro begleitet den Träger. Am 8. April soll die Inbetriebnahme erfolgen“, erläuterte Alexander Ruhe. Damit habe man sich einen Puffer gesetzt, da die Betriebserlaubnis für alle vier Gruppen im benachbarten Evangelischen Gemeindezentrum nur bis Ende April läuft.

In Kooperation mit dem städtischen Bauhof können Spielgeräte nachhaltig genutzt werden. Die Außenfläche an der Graf-von-Westerholt-Straße wird eingezäunt und konnte vergrößert werden. Sechs Stellplätze für Pkw entstehen außerdem.

Für die von der CDU ins Spiel gebrachte Verbindung zwischen dem Gebäude (Gemeindezentrum) und den (Kita-) Modulen hat die Verwaltung ein Angebot für zwei Jahre eingeholt. Mietkosten: 15.000 Euro. Ein Gespräch mit den Eltern wird folgen, so Alexander Ruhe weiter.

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