Geschäftsführer der UNILOG GmbH Michael Hoppe (von links), Parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, CDU-Bundestagskandidat Arnd Hilwig, Geschäftsführer der UNIFERM GmbH & Co.KG, Jan Moormann, Kreisvorsitzender der CDU Unna, Marco Morten Pufke, und der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Werne, Wilhelm Jasperneite. Foto: CDU
Geschäftsführer der UNILOG GmbH Michael Hoppe (von links), Parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, CDU-Bundestagskandidat Arnd Hilwig, Geschäftsführer der UNIFERM GmbH & Co.KG, Jan Moormann, Kreisvorsitzender der CDU Unna, Marco Morten Pufke, und der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Werne, Wilhelm Jasperneite. Foto: CDU
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Werne. Beim Besuch mittelständischer Unternehmen in Werne kamen die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB, und der heimische CDU-Bundestagskandidat, Arnd Hilwig, mit den Unternehmensleitungen ins Gespräch.

Die Unionspolitiker informierten sich aus erster Hand über aktuelle Herausforderungen und die Wettbewerbssituation, heißt es in der Medienmitteilung des CDU-Kreisverbands Hamm. Im Austausch mit Geschäftsführer Jan Moormann, Uniferm Gmbh & Co. KG, und Geschäftsführer Michael Hoppe, Unilog GmbH, stand Deutschland als Produktionsstandort im Mittelpunkt.

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Mit seinen Produktionsstandorten für frische Backhefe in Monheim am Rhein und für Fermentationsprodukte und Backmittel in Werne zählt Uniferm zu den führenden Backzutaten-Herstellern in Deutschland und Europa.

Im vergangenen Jahr sei während der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie deutlich geworden, welchen Stellenwert die inländische Produktion von Backhefe habe. Um international konkurrenzfähig zu bleiben, benötige gerade das produzierende Gewerbe Planungssicherheit, sagte der CDU-Bundestagskandidat zu dem Thema. Gerade im Bereich der Energiekosten müsse die besondere Situation der energieintensiven Wirtschaftsbereiche berücksichtigt werden.

„Es geht darum, dass Produktion in Deutschland auch in Zukunft möglich ist“, so Hilwig. Daher müsse stärker auf gemeinsame Standards in der Europäischen Union geachtet werden. Zudem müssten bürokratische Hemmnisse gerade bei Investitionsentscheidungen auf den Prüfstand. „Bürokratieabbau wäre ein echtes Konjunkturprogramm: Wir müssen das Planen, Bauen und Genehmigen in Deutschland beschleunigen und vereinfachen“, so Hilwig wörtlich.

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