Artur Reichert, Vorsitzender der FDP Werne, begründete den Verzicht auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten. Foto: Wagner
Artur Reichert, Vorsitzender der FDP Werne, begründete den Verzicht auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten. Foto: Wagner
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Werne. Lothar Christ, Dominik Bulinski oder Benedikt Striepens? Einer von ihnen wird bzw. bleibt Wernes Bürgermeister. Denn die FDP teilte am Freitag, 10. Juli, mit, auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten.

„Wir möchten unsere Energie voll und ganz auf eine vernünftige und zukunftsorientierte Politik für die Werner Bürger konzentrieren“, begründet Claudia Lange den Schritt der Liberalen, ohne Bürgermeisterkandidaten in die kommende Kommunalwahl zu starten, „Unser Schwerpunkt liegt auf der Ratsarbeit! Dort können wir wirklich etwas bewegen und für die Bürger etwas erreichen.“

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„Keinen Bürgermeisterkandidaten aufzustellen heißt nicht, keine klare Meinung zu haben!“, führt Artur Reichert fort, „Wir haben ein sehr klares Bild davon, wie wir uns das Werne von morgen vorstellen und wie die Politik eine langfristig attraktive Stadt gestalten muss. Nicht ohne Grund läuft unser Wahlkampf unter dem Motto: Zukunft für Werne!“

Für die FDP stehe vor allem die Attraktivierung der Innenstadt, der Ausbau der Digitalisierung und eine solide Finanzpolitik im Vordergrund. So fordere die FDP eine Abschaffung der Parkgebühren in Werne und schnelles Internet in der gesamten Stadt. Zudem möchte die FDP die Radverkehrs-Infrastruktur ausbauen um den Radverkehr zu stärken.

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