Die ersten Baufahrzeuge stehen bereits an der Bernhard-Spetsmann-Straße in Herbern. In Kürze starten sie mit den Erschließungsarbeiten für die Nachverdichtung. Foto: Gemeinde Ascheberg
Die ersten Baufahrzeuge stehen bereits an der Bernhard-Spetsmann-Straße in Herbern. In Kürze starten sie mit den Erschließungsarbeiten für die Nachverdichtung. Foto: Gemeinde Ascheberg
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Herbern. In Herbern beginnt in diesen Tagen die Erschließung für eine Nachverdichtung des Wohnbestands. Das teilt die Gemeinde Ascheberg mit.

Zunächst werde östlich der Bernhard-Spetsmann-Straße eine rund 6.000 m² große Fläche erschlossen, auf der 11 neue Baugrundstücke entstehen werden. Für diese Nachverdichtung werde eine neue Stichstraße von der Bernhard-Spetsmann-Straße aus in östliche Richtung angelegt.

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„Zunächst wird die Oberfläche bearbeitet, dann werden Kanäle und Versorgungsleitungen verlegt“, erklärt Christian Scheipers, Fachgruppenleiter Tiefbau der Gemeindeverwaltung. „Wenn der Hochbau erfolgt ist, wird die Straße vollständig ausgebaut.“

Die Erschließungsarbeiten führt die Firma ETS aus Senden durch, die bereits die Erschließung des Baugebiets Breilbusch im Ortsteil Ascheberg erfolgreich umgesetzt hat.

Nach den Arbeiten im Bereich der Bernhard-Spetsmann-Straße werde auch an der Von-Ketteler-Straße in Herbern eine neue Stichstraße angelegt, um zehn neue Baugrundstücke zu erschließen. „Ich freue mich, dass wir nun die Nachverdichtung in Herbern umsetzen können und der Ortsteil damit moderat wachsen kann“, erklärt Klaus van Roje, Fachbereichsleiter Bauen und Wohnen der Gemeindeverwaltung.

Christian Scheipers ergänzt: „Zum besseren Hochwasserschutz bauen wir auch ein neues Regenrückhaltebecken im Bereich der Von-Ketteler-Straße, an das eine Fläche von 4 ha angeschlossen wird. Davon profitieren auch die bestehenden Haus- und Grundstückseigentümer im Umfeld der Von-Ketteler-Straße und der Julius-Schwieters-Straße.“

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