Michael Reckers (M.) mit seiner Frau Lisa wurde in den Ruhestand verabschiedet. Alles Gute wünschten Personalrätin Brigitte Althoff-Rörig (v.l.), Beigeordnete Sylvia Engemann, Bürgermeister Thomas Orlowski und Personaldezernentin Jutta Röttger. Foto: M. Woesmann / Stadt Selm
Michael Reckers (M.) mit seiner Frau Lisa wurde in den Ruhestand verabschiedet. Alles Gute wünschten Personalrätin Brigitte Althoff-Rörig (v.l.), Beigeordnete Sylvia Engemann, Bürgermeister Thomas Orlowski und Personaldezernentin Jutta Röttger. Foto: M. Woesmann / Stadt Selm
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Selm. Nach 28 Jahren bei der Stadt Selm wurde Michael Reckers nun in den Ruhestand verabschiedet. Am 1. April 1993 hatte er den Dienst bei der Volkshochschule angetreten, deren langjähriger Leiter er war.

„Du bist ein Kind der Stadt, du bist aber auch ein Kind von FoKuS gewesen“, betonte Bürgermeister Thomas Orlowski bei der Verabschiedung. Michael Reckers habe in den fast drei Jahrzehnten viele Herausforderungen gemeistert. „Und eines hat dich immer ausgezeichnet. Alle haben gerne mit dir zusammen gearbeitet. Deine menschliche Art haben ich und alle anderen Kollegen schätzen gelernt“, so Orlowski. Der Bürgermeister dankte Michael Reckers für seinen Einsatz. „Insbesondere auch, dass du deinen Dienst noch einmal um drei Monate verlängert hattest, um deinen Nachfolger einzuarbeiten.“

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Mit Benedikt Sträter, so betonten Thomas Orlowski und Michael Reckers, sei der perfekte Nachfolger als Leiter von FoKuS gefunden worden.

Auch Beigeordnete Sylvia Engemann, Personaldezernentin Jutta Röttger sowie Personalrätin Brigitte Althoff-Rörig dankten Michael Reckers. „Du bist immer ein toller Chef und eine Säule der Stadtverwaltung gewesen“, so Sylvia Engemann. 

Michael Reckers dankte für die guten Wünsche zu seiner Verabschiedung. „Ich habe meine Tätigkeit geliebt und bin eigentlich nie mit einem schlechten Gefühl ins Büro gefahren in all den Jahren. Die gute Nachfolgeregelung macht es mir nun leichter, zu gehen.“ Die freie Zeit will Michael Reckers nun für Reisen oder ausgedehnte Fahrradtouren nutzen. Als ehrenamtlicher Stadtführer, so versprach er, bleibt er weiter tätig.

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