Karl-Heinz Bartsch, Dr. Rüdiger Vogt, Karl-Heiz Vorspohl und Miriam Lepper (v.l.n.r.) haben die Notfalldosen für die älteren Menschen in der Gemeinde Ascheberg besorgt. Foto: Gemeinde Ascheberg
Karl-Heinz Bartsch, Dr. Rüdiger Vogt, Karl-Heiz Vorspohl und Miriam Lepper (v.l.n.r.) haben die Notfalldosen für die älteren Menschen in der Gemeinde Ascheberg besorgt. Foto: Gemeinde Ascheberg
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Ascheberg. Informationen für den Notfall können Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde Ascheberg nun ganz einfach in einer Notfalldose zuhause aufbewahren. Dafür wollen Karl-Heinz Bartsch, Vorsitzender des Seniorenbeirats, und die Inklusionsbeauftragte Miriam Lepper nun 500 Notfalldosen vor Ort verteilen.

Miriam Lepper erklärt, wie diese funktionieren. „In der Dose befindet sich ein Formular, auf dem Vorerkrankungen, regelmäßig eingenommene Medikamente und Kontaktpersonen für den Notfall notiert werden. Der Zettel wird dann in der Dose einfach im Kühlschrank aufbewahrt. Dort werden die Informationen dann im Ernstfall von Rettungskräften schnell gefunden und helfen ihnen, schnell die passende, medizinische Hilfe zu leisten.“

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Seniorinnen und Senioren erhalten die Notfalldose ab sofort kostenlos bei folgenden Ausgabestellen: Ascheberg Marketing, Westerwinkel Apotheke Herbern, Pflegedienst Vorspohl, Hausarztzentrum Schlingermanns Hof, Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Erfmann & Matthies, Bären-Apotheke, Marien Apotheke, Krankenpflege im Dorf, Caritas Tagespflege, Dr. Beatrice Mohar sowie Dieter Voß und Martin Franke am Schenkwaldsweg in Davensberg.

Weitere Fragen beantwortet der Seniorenbeirat Ascheberg unter Telefon: 02593 / 609 1230. Dr. Rüdiger Vogt weist außerdem darauf hin, dass es für eine optimale medizinische Behandlung sehr wichtig sei, zu jedem Arztbesuch seinen Medikamentenplan mitzubringen.

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