Samstag, Dezember 4, 2021

Erste Mobilstationen in Nordkirchen sind bald betriebsbereit

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Nord­kirchen. Die Bauar­beit­en an den Mobil­sta­tio­nen in der Gemeinde Nord­kirchen schre­it­en voran: In Capelle ist bere­its jet­zt schon gut sicht­bar, wie die Sta­tio­nen ausse­hen werden. 

Die erste Sta­tion an der Bahn­hof­s­traße bei Ede­ka Jehle soll bald in Betrieb gehen. Die neue Bushal­te­bucht und der Platz für die Mod­ule, aus denen die Mobil­sta­tion beste­ht, wur­den bere­its gepflastert und auch die Met­all­häuschen selb­st aufgestellt. Zur Bahn­hof­s­traße hin kön­nen Bürg­erin­nen und Bürg­er bald den Aufen­thalt­sraum nutzen, um wind- und wet­tergeschützt auf den Bus zu warten. Dahin­ter ist der Stellplatz für Fahrräder. Statt über Stufen ist der Zugang von der oberen auf die untere Ebene jet­zt außer­dem bar­ri­ere­frei über eine Rampe zugänglich.

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Eben­falls weit fort­geschrit­ten ist der Bau der Mobil­sta­tion am Bahn­hof Capelle. Auch hier wird derzeit an den Mod­ulen gear­beit­et, wobei eines bere­its ste­ht. In der näch­sten Woche sollen die Mod­ule in Süd­kirchen aufgestellt wer­den. In den Herb­st­fe­rien wurde im ersten Schritt das alte Warte­häuschen neben der Grund­schule abgeris­sen. Anschließend hat das Tief­bau­un­ternehmen Mors sowohl das Pflaster, auf dem die Mobil­sta­tion ste­hen soll, als auch die notwendi­ge Verk­a­belung vorbereitet.

Fehlt also noch eine Sta­tion im Ort­steil Nord­kirchen. An der Schloßs­traße neben dem Restau­rant und Hotel Plet­ten­berg­er Hof wer­den in den näch­sten Tagen die Arbeit­en begin­nen. Dort wird das in die Jahre gekommene Warte­häuschen der Bushal­testelle abgeris­sen und durch die neue Mobil­sta­tion ersetzt.

Mit den Sta­tio­nen ermöglicht die Gemeinde Nord­kirchen Bürg­erin­nen und Bürg­ern bald all­t­agstaugliche Alter­na­tiv­en zum Auto an. Neben dem Anschluss an den öffentlichen Per­so­nen­nahverkehr (ÖPNV), also Bus und Bahn, wer­den die Mobil­sta­tio­nen den Nutzerin­nen und Nutzern auch Lei­h­fahrräder, E‑Scooter und Car-Shar­ing-Ange­bote zugänglich machen. Das alles wird sich mit ein­er Smart­phone-App, die alle Ange­bote bün­delt bedi­enen und buchen lassen.

Wer auf den Bus wartet, kann darüber hin­aus in den Warte­häuschen das offene W‑LAN der Mobil­sta­tio­nen nutzen. Nicht alle Ange­bote wer­den ab dem Betrieb­sstart ver­füg­bar sein, son­dern nach und nach freigeschaltet.

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