Bürgermeister Thomas Orlowski (2.v.r.) und Dezernent Stephan Schwager (2.v.l.) sowie Stephan Dörnbrack (l.) von der Feuerwehr der Stadt Lünen und Matthias Stiller, Vorstand des DRK Lünen, freuen sich über den zweiten Standort in Selm. Foto: M. Woesmann / Stadt Selm
Bürgermeister Thomas Orlowski (2.v.r.) und Dezernent Stephan Schwager (2.v.l.) sowie Stephan Dörnbrack (l.) von der Feuerwehr der Stadt Lünen und Matthias Stiller, Vorstand des DRK Lünen, freuen sich über den zweiten Standort in Selm. Foto: M. Woesmann / Stadt Selm
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Selm. Die schnelle Hilfe bei einem Notfall oder Unfall ist mit das wichtigste Einsatzkriterium für den Rettungsdienst. Je schneller dieser vor Ort ist, desto besser kann geholfen werden. Für den Ortsteil Selm gibt es nun eine deutliche Verbesserung. „Ich freue mich, dass wir durch die guten Gespräche mit allen Beteiligten es geschafft haben, im Ortsteil Selm die Einsatzzeiten zu verbessern“, erklärt Bürgermeister Thomas Orlowski. Seit einigen Tagen steht tagsüber auf dem Gelände des DRK-Heimes an der Ludgeristraße ein zweiter Rettungswagen. „Dieser soll vor allem die Versorgung im nördlichen Teil der Stadt verbessern“, so Ordnungsdezernent Stephan Schwager.

Erfreut zeigte sich auch Matthias Stiller, Vorstand des DRK Lünen. Das Deutsche Rote Kreuz Lünen ist gemeinsam mit der Feuerwehr der Stadt Lünen für den Rettungsdienst in Selm verantwortlich. „Wir freuen uns, dass diese gute Kooperation so lange besteht“, so Stiller. Mit dem zweiten Standort sei allen Partnern geholfen.

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Bisher waren zwei Rettungswagen an der Feuerwehrwache in Bork stationiert. Es habe sich aber gezeigt, dass die vorgeschriebenen Einsatzzeiten, vor allem bei Einsätzen im Ortsteil Selm, nicht immer eingehalten werden konnten. Daher war die Stadt auf die Suche nach einem zweiten Standort gegangen. „Wir sind froh und dankbar, dass wir nun den nördlichen Bereich unserer Stadt so gut abdecken können“, sagt Thomas Orlowski. „Wir bedanken uns daher beim DRK-Ortsverein Selm, der die Räume für den Rettungsdienst zur Verfügung stellt.“ Der Standort soll solange genutzt werden, bis die neue zentrale Rettungswache am Kreisverkehr Zeche-Hermann-Wall/Kreisstraße zur Verfügung steht.

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