Im Lüntec trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen und der Verwaltung mit Vertretern der Wirtschaftsförderung und anderen Fachleuten, um über Zukunftsperspektiven für den Wirtschaftsstandort Lippholthausen zu sprechen. Foto: Stadt Lünen
Im Lüntec trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen und der Verwaltung mit Vertretern der Wirtschaftsförderung und anderen Fachleuten, um über Zukunftsperspektiven für den Wirtschaftsstandort Lippholthausen zu sprechen. Foto: Stadt Lünen
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Lünen. Bei einer „Zukunftswerkstatt“ zum Wirtschaftsstandort Lippholthausen haben über 30 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalpolitik, der Stadtverwaltung und der Fachöffentlichkeit über Zukunftsperspektiven für den Wirtschaftsstandort Lippholthausen diskutiert. Die halbtätige Veranstaltung fand im Lüntec statt.

Die Gewerbeflächen in Lippholthausen bilden das größte zusammenhängende Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt Lünen und sind damit ein wichtiger Wirtschaftsstandort der Stadt. Vor dem Hintergrund des Kohleausstiegs, aktueller Entwicklungsperspektiven und bestehender Herausforderungen soll das Entwicklungskonzept „Wirtschaftsstandort Lippholthausen 2030“ Leitlinien für eine zukunftsfähige Entwicklung des gesamte Standortes Lippholthausen aufzeigen.

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In der Zukunftswerkstatt wurde in Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern „Räumliche Entwicklung und Städtebau“, „Freiraum und Umwelt“ sowie „Verkehr“ über die Ziele und Leitlinien für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes im Kontext einer zukunftsfähigen Wirtschaftsentwicklung diskutiert. Die Zukunftswerkstatt hat erneut deutlich gemacht, welches Potenzial in der Entwicklung des Wirtschaftsstandortes steckt, aber auch, welche Herausforderungen zu bewältigen sind.

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt fließen nun in das in das Entwicklungskonzept ein, das von der Stadt Lünen in Zusammenarbeit mit externen Planungs- und Gutachterbüros erarbeitet wird. Die nächsten konkrete Schritte liegen daher bei den Planungsbüros und der Stadtverwaltung. Die Planerinnen und Planer haben die Ergebnisse der Veranstaltung aufgenommen, werden sie aufarbeiten und daraus und auf der Basis einer bereits durchgeführten Bestandsanalyse einen Konzept-Entwurf erarbeiten. Dieser wird der Politik zur Diskussion vorgelegt. Die Stadt rechnet damit, dass das noch in diesem Jahr geschieht.

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