Die drei Ringe der Skulptur sollen die drei Ortsteile repräsentieren. Foto: Stadt Selm/M. Woesmann
Die drei Ringe der Skulptur sollen die drei Ortsteile repräsentieren. Foto: Stadt Selm/M. Woesmann
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Selm. Mit zwei Jahren Verzögerung steht die Skulptur von Künstler Alex Gockel nun an ihrem von Beginn an angedachten Platz. „Wir schauen jetzt aber nicht mehr zurück, sondern freuen uns, dass die Skulptur dort nun steht“, erklärte Bürgermeister Mario Löhr bei der offiziellen Einweihung am Donnerstag.

Langer Atem und viele Gespräche mit unterschiedlichen Beteiligten waren nötig, damit die Skulptur „Drei Ringe“ nun auf dem Kreisverkehr Sandforter Weg/Kreisstraße/Ludgeristraße steht. Vor gut zwei Wochen war die Skulptur von den Stadtwerken umgesetzt und inzwischen ist die Bepflanzung des Kreisverkehrs vorgenommen worden. „Wir wollten bewusst keine Hecke pflanzen, damit die Skulptur gut zu erkennen ist“, so Löhr.

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Der gebürtige Selmer Alex Gockel hatte, wie für einige Kunstwerke auf den Selmer Kreisverkehren, den Entwurf gezeichnet. Auch er freute sich, dass die „Drei Ringe“ nun ihren endgültigen Platz gefunden haben. „Die drei Ringe sollen die drei Ortsteile symbolisieren und daran erinnern, dass diese Ortsteile auch eine Einheit, die Stadt Selm, bilden“, so Gockel. Gemeinsam wäre ihm und Mario Löhr die Idee zu diesem „identitätsstiftenden“ Kunstwerk gekommen. „Ich hoffe, dass sich alle Selmer und Gäste von außerhalb daran erfreuen“, so Gockel.

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