Donnerstag, September 29, 2022

Schausteller-Stände in der Lüner Innenstadt zur Weihnachtszeit

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Lünen. Wegen der Coro­na-Pan­de­mie gibt es in die­sem Jahr in der Lüner Innen­stadt kei­nen Weih­nachts­markt. Ganz ohne weih­nacht­li­ches Flair soll es nach dem Wil­len der Stadt­ver­wal­tung und der Schau­stel­le­rin­nen und Schau­stel­ler in der Fuß­gän­ger­zo­ne aber nicht zuge­hen. So wur­de der Innen­stadt­be­reich bereits weih­nacht­lich geschmückt. Die Stadt hat sich dazu ent­schie­den, meh­re­ren Schau­stel­le­rin­nen und Schau­stel­lern die Mög­lich­keit zu geben, ihre Stän­de noch bis zum 23. Dezem­ber in der Fuß­gän­ger­zo­ne aufzubauen.

„Nach­dem wir gute Erfah­run­gen mit den Stän­den in den Som­mer- und Herbst­mo­na­ten in der Fuß­gän­ger­zo­ne gemacht haben, freu­en wir uns, dass das jetzt wie­der klappt. Für ins­ge­samt zehn Stän­de und Wagen fin­den wir in der Fuß­gän­ger­zo­ne einen Coro­na-geeig­ne­ten Platz. Den Schau­stel­le­rin­nen und Schau­stel­lern wol­len wir damit die Gele­gen­heit geben, etwas Geld zu ver­die­nen und den Lüne­rin­nen und Lünern wol­len wir in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten zumin­dest ein wenig weih­nacht­li­ches Flair in der Innen­stadt bie­ten“, erklärt Bür­ger­meis­ter Jür­gen Klei­ne-Frauns. „Die Stand­or­te sind so gewählt, dass Besu­che­rin­nen und Besu­cher den nöti­gen Abstand hal­ten kön­nen und die Vor­ga­ben der Coro­na­schutz­ver­ord­nung ein­ge­hal­ten wer­den“, sagt er wei­ter. Auf Aus­schank­be­trie­be ver­zich­tet die Stadt.

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Ins­ge­samt hat­ten sich 16 Schau­stel­le­rin­nen und Schau­stel­ler für einen Stand­ort in der Fuß­gän­ger­zo­ne bewor­ben. Da aber nur zehn Plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen und Chan­cen­gleich­heit gewähr­leis­tet sein soll­te, muss­te gelost wer­den. Klei­ne-Frauns traf sich daher mit Ver­tre­te­rin­nen des Kul­tur­bü­ros, um Lose zu zie­hen. Um bei den Buden in der Innen­stadt eine mög­lichst gro­ße Viel­falt zu errei­chen, wur­den die Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber in Kate­go­rien ein­ge­teilt. Los­fee Nele Schem­käm­per, Aus­zu­bil­den­de im Kul­tur­bü­ro, über­nahm die Zie­hung. Süß­wa­ren und ein Fahr­ge­schäft wird es eben­so geben wie Back­wa­ren und Geschenkartikel.

Die Stän­de sind mon­tags bis frei­tags von 11 bis 19 Uhr und sams­tags von 11 bis 18 Uhr geöff­net. Es gel­ten die übli­chen Coro­na-Vor­sichts­maß­nah­men: Der Abstand von 1,5 Meter muss ein­ge­hal­ten wer­den und die Schau­stel­le­rin­nen und Schau­stel­ler arbei­ten hin­ter Ple­xi­glas oder mit Mas­ke. Auch die Kun­din­nen und Kun­den müs­sen Mas­ken tragen.

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